RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Hundespaziergang zum Timmerlaher Busch

Gestern fand ich morgens auf dem Balkon einige ziemlich benommene Motten mit deutlichen Drogenproblemen vor.

Nachmittags wie160729_001_MottenMitDrogenProblem_LSder der wöchentliche Hundespaziergang, dieses Mal sollte es zum Timmerlaher Busch gehen.

Gleich an der StraBa-Haltestelle Kruckweg war erst mal Regenponcho angesagt, aber nach 300m war der Schauer (für den Rest des Tages) schon wieder vorbei. An der Alten Broitzemer Badeanstalt mühte sich eine Teichrallen-Mutter mit Kind durch die dicke grüne Grütze, für mich gab es die ersten Brombeeren zu naschen. Schnell hatten wir die Straßenbahn-Wendeschleife Weserstraße erreicht, weiter ging es Richtung NNO, wobei Santa (sie war beim Friseur) immer wieder „oh wie niedlich“-Ausrufe erntete.

Eigentlich war mein Plan, durch den Forst zu gehen, wir nahmen zunächst den Weg am östlichen Rand des Broitzemer Holzes, doch da ich mir die Karte nicht genau genug gemerkt hatte und ich gelegentlich Santa die Entscheidung überließ, wo es langgehen soll, landeten wir dann doch weiter östlich auf dem Discgolf-Platz. Auch nicht uninteressant, sollten wir bei Gelegenheit mal spielen.

Beim KGV Timmerlaher-Busch klärte ich ausführlich mit einer Hundespazierenführerin die Charaktermerkmale unserer Hunde: Hündin … verspielt … friedlich … manchmal aber zickig … usw. … usw. … usw. … . Nach all den vielen Vorklärungen interessierten sich die beiden ungefähr 2 Sekunden füreinander :-/

Als ich fand, dass wir uns weit genug von Zuhause entfernt hatten, hielt ich mich — ohne Wegekenntnis — nach einer Schleife um den KGV einfach grob Richtung Süden, sammelte noch die Hinterlassenschaften eines Kinder-Trinkgelages zwecks Entsorgung an einem StraBa-Endstations-Mülleimer ein. Wir begegneten einem Blinden-Deutschen-Schäferhund mit blindem Herrchen, Nähe Huntestraße hätten 2 kleine Kinder gern Santa gestreichelt, aber „… manchmal aber zickig …“, Santa wollte nicht! Ohne weitere Zwischenfälle setzten wir die Tour fort und erreichten pünktlich wieder den Ausgangspunkt der Runde, da ich die sich anbahnenden Romanze zwischen Santa und dem Hähnchenbräter auf dem Edeka-Parkplatz abwürgte.


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Naturerkenntnisse, Nachwuchs, Reisefieber, Amore,

Auf dem Rückzug

Auf dem Rückzug

Gestern Nachmittag begegnete mir (im Donaupark hinter dem benachbarten Kindergarten) zufällig ein Eichhörnchen, das in einem Haselnussstrauch mächtig am Asten war und dabei merkwürdige Laute ausstieß. Das Geräusch ähnelte einem Eichhörnchen-Ton, den ich neulich schon hörte, diesmal aber  „tonhaft“, mit irgendeinem kurzen Vokal mit mittlerer Männerstimmenhöhe dazu.  Was immer Hansi damit sagen möchte? Führt das Hörnchen womöglich Selbstgespräche? Ich war ihm wohl unheimlich bis lästig, das Eichhörnchen verzog sich allmählich in höhere Gefilde, mich immer mal wieder neugierig betrachtend.

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Regen-Wanderung

Beim freitäglichen Hundespaziergang forderte ein handfester Dauerregen mit 3 sehr heftigen Gewitterschauer-Episode Mensch, Tier und Ausrüstung auf das äußerste. Die ausgetretenen Spazierwege rund um das Geitelder Holz hatten sich in kleine Bäche verwandelt, die wir möglichst nicht betraten, aber manchmal mussten wir halt doch das „Bachbett“ entlang waten. Nur gut, dass ich einen Regenponcho dabei hatte, schade, dass ich nicht mehr dazu gekommen war, die Wanderschuhe einzucremen und anzuziehen.

Nach der Runde habe ich Hund Santa erst mal ordentlich trockengerubbelt, zuhause hatte Martina im Wohnungstürbereich eine Einstiegsschleuse für mich vorbereitet, damit ich nicht die Wohnung unter Wasser setze, wenn ich dasselbe versehentlich aus den Schuhen schütte 😉

Nun trocknet die Ausrüstung erst mal vor sich hin.


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Aus letzter Zeit – ein Sammelsurium

Irgendwie untergegangen …

Gartenarbeiter

Man kann jedenfalls nicht behaupten, die Gartenarbeiter

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hätten klammheimlich ihr Werk vollendet — in Wirklichkeit sah die Staubwolke (am 8. Juli) noch viel gewaltiger aus.

 

Hundespaziergang

Am 24. Juni wegen Hitze nur kurze „Geschäftsreise„.

 

Themencamping

in Andernach? Dazu sah ich im Februar  im Fernsehen einen Beitrag.

 

Mais-Flips: zweifelhafter Gaumenschmaus

schon vom Dezember 2015:

Wir testen neuerdings ja gern fremdländische Spezialitäten und finden dabei meistens Leckeres, oder zumindest Interessantes. Aber manchmal (oder genau genommen: dieses eine Mal!) …

Gestern Abend testeten wir den abgebildeten Snack, erwarteten irgendetwas zwischen Erdnuss-Flips und Krupuk, bekamen aber Paket-Füllmaterial zu aufessen (gab’s bei der Bahn nicht auch mal aufess-/kompostierbare Suppentassen im Interregio-Bistro?).

Plötzlich sind wir neugierig auf den Geschmack von Styropor-Chips — oder vielleicht bestelle ich uns nachher schnell noch einen Beutel PELASPAN BIO® als Silvester-Knabberei?