RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Privatsender brauchen Programm, um Geld zu machen. Öffentlich-rechtliche Sender brauchen Geld, um Programm zu machen

Dieses (m. E.) kluge und schöne Zitat von Gerd Bacher fand ich in diesem Blogpost, der recht gut meine Meinung zum Thema wiedergibt — brauche ichʼs nicht zu schreiben 🙂

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🥐 Jeder bringt was mit – Frühstück

Am Donnerstag konnten wir es mal wieder einrichten, zum Jedermannfrühstück zu kommen. Eine kleine Kerntruppe aus dem Mehrgenerationenhaus kümmert sich um den Raum im Haus der Talente und sorgt für die Basis-Frühstücksausrüstung, jeder der Lust hat kann kommen und bringt etwas mit. Leider haben anscheinend nicht viele so viel Spaß daran (und vielleicht auch Mut dazu), sich mal mit — anfangs zumindest — völlig unbekannten Menschen einzulassen, die womöglich etwas anders ticken als man selbst; Besuch ist jedenfalls trotz regelmäßiger Werbung eher selten. Und mein Tür-Hinweisschild brachte auch nicht den insgeheim erhofften Frühstücker-Ansturm.

Wir haben uns auch dieses mal gut unterhalten, ich erschreckte ein ca. 3-Jähriges Mädchen gegenüber (irgendwie haben wir vergessen, uns einander vorzustellen), als ich ihr das Honigglas über den Tisch zuschubste, mich aber gehörig verschätzte und ihre glücklicherweise leere Tasse bei der Aktion vom Tisch kickte. Wenn nichts dazwischen kommt sind wir nächstes mal wieder dabei, ich werde vorher aus verschiedenen Gründen (dazu später mehr) lieber endlich mal wieder zum Friseur gehen.

Lust, dort auch mal hereinzuschauen? Terminübersicht hier (einfach nach dem Frühstückshörnchen suchen!), kurze Rückmeldung hier kann nichts schaden, nicht dass da eines Donnerstag-morgens eine Schlange bis halb nach Timmerlah vor der Eingangstür auf Einlass wartet, und keiner wusste von nix 😉. Wir hatten schon gelegentlich überlegt, wie es organisatorisch zu bewerkstelligen wäre, dass wir dann nicht mal mit 10 Erdbeermarmeladen und sonst gar nichts als Brötchenaufstrich da stehen, aber mangels Nachfrage haben wir da bisher nichts organisiert. Schauʼn wir mal.


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Mond und Erde aus der Ferne

Künstlerische Darstellung der Mission, Sonde beim Nehmen einer Probe von der Oberfläche des Asteroiden Bennu. Quelle = Wikipedia, Lizenz = public domain

Auf dieses tolle Photo von Erde und Mond stieß ich hier in Volker Nawraths Raumfahrt-Blog heute bei meiner morgendlichen Nachrichten- und Blog-Durchsicht. Man muss bei der Betrachtung berücksichtigen, dass Erde und Mond aus Sicht der Sonde OSIRIS-REx „fast genau in Reihe hintereinander“ stehen. Tatsächlich ist ja der Mond im Mittel über 60 Erdradien von der Erde entfernt.


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Backpacking-Flaschbierkauf

Gestern tat ich am neuen Wohnort (nachdem wir nun schon fast 2½ Jahre hier wohnen) erstmals, was damals in der Kastanienallee regelmäßiges Geschäft war: siehe Überschrift!

Dort waren es allerdings nur gut 250m je Strecke, da kann man problemlos auch mal 2 Kästen transportieren, hier sind es nun 800m – das ist schon etwas anderes.

Da mir auch noch eine hartnäckige Erkältung etwas in den Knochen steckt, habe ich es also mal lieber vorsichtig angehen lassen, 1 Kasten Leergut geschnappt, Flaschen in den Rucksack, Kasten an den langen Arm, noch eine Tasche mit Leergut, die ich neulich im Auto vergaß geschnappt, und los.

Stecke ist so kein Problem, der Einkauf ist wegen des gesonderten Getränkemarkts hier etwas umständlicher. Erst Leergut im Getränkemarkt dem Automaten überantworten (Pfandbon nicht vergessen), dann zum Lebensmitteleinkauf, dann wieder nach nebenan in den Getränkemarkt. 1 Kasten Wolters Alkoholfrei geschnappt, bezahlt, Flaschen in den Rucksack gepackt, Kasten … (siehe oben). Das war leichter gesagt als getan, ich vermisste den Packtisch, auf den ich damals bei Görge den Rucksack zum Anschnallen stellen konnte, sehr. 24 Flaschen * 0,33l ist doch schon ein ganz schönes Gewicht, ich habe mir vielleicht einen abgebrochen, ehe ich die Last auf dem Rücken hatte  😏

Auch das Einpacken der Flaschen ist wesentlich einfacher, wenn man einen Tisch zur Verfügung hat.

Aber dann ging es ganz gut, wenn man erst mal unterwegs ist, istʼs halb so schlimm, kaum der Rede wert, dass die Strecke 3 mal so lang ist wie damals.

Mach‘ ich jetzt öfters, man fühlt sich so unbeschreiblich öko hinterher.