RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Navi-Stromversorgung am Fahrrad

Mein (Fahrrad-) Navi funktionierte schon seit einer Weile ganz gut, hatte aber das Problem, dass der Akku  bei aktivem GPS + maximal-hellem Bildschirm (wg. Sonnenlicht) nicht lange hielt. Nun habe ich einen Weg gefunden, aus dem Handy-Armhalter (auch von Ulrike) eine Powerbank-Halterung zu bauen, die mich nicht behindert und den vorgeschriebenen Frontreflektor nicht verdeckt:

Sieht arg provisorisch aus, funktioniert aber prima! 🙂

 

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Mein Stadtradeln 2018 🚵 – Woche 2

Da muss man erst mal drauf kommen 😉

Weiter geht es …

… mit weniger Schwung als in der Vorwoche.

An den Werktagen nur kleinere Besorgungsfahrten, Freitag zum Treffpunkt für eine Upcycling-Unternehmung (einer meiner Kunden hatte überzählige Paletten, unsere Weststadt-Bastelwerkstatt sucht Paletten …), dann noch ein wenig Rosskastanien-Standort-Erkundung für die geplante Laubsammelaktion in der Weststadt.

Samstag dann:

Radtour zum Seilbahnberg

… bei Lengede. Zugleich weiterer Test für meine OsmAnd-Navi-App. Arbeitet für das Auto sehr schön, Fahrradroutenvorschläge sind allerdings oft mehr als wunderlich. Ich werde mich mal etwas am Projekt beteiligen.

Wie gewohnt Gegenwind, ich war schon etwas aus der Puste, als ich am Seilbahnberg ankam. Bergauf kam ich ganz schön ins Schwitzen, man beachte die Höhenlinien im GPS-Track! Oben traf ich noch einen „Leidensgenossen“, als wir wieder ausreichend Luft bekamen, witzelten wir über die Unsitte, Aussichtsplattformen immer auf Bergen zu errichten, unten kämen viel mehr Besucher .

Immerhin, ganz nette Aussicht dort.

Anschließend gönnte ich mir noch eine Stärkungs-Buttermilch beim örtlichen Netto (musste einen ganzen Liter schlürfen, die haben keine Halbliterbecher mehr), und dann ging es zurück nach Hause.

 

Sonntag

Dann noch eine kleine Runde um den Timmerlaher Forst. Straßenüberquerung am Ilmweg über die Elmstraße inspiziert – ob das noch mal fertig wird?

 

Links


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Mein Stadtradeln 2018 🚵 – Woche 1

Start

Auf nebenan.de war kein ernsthaftes Interesse zur Teambildung erkennbar, also trug ich mich heute morgen beim Offenen Team ein und startete mein Stadtradeln mit einer kleinen Erkundungstour. Die Sonne brannte mörderisch, ich hatte eigentlich eine waldigere Route im Sinn, ergab sich aber nicht. Deshalb:

Das war schön. Und ich bin auf Platz 2 im Team 🙂

Nachträge

Sonntag, 19.08.18 16:24: Interessant sind auch Stadtradeln


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Noch eine Tandemfahrt 🚴

… und rechts Mup.

Schul-Eselchen, links Cora …

Klar, dass ich Martina am Montag nicht lange zu einer Tandem-Fahrt zur Waldorfschule überreden musste 🙂

Während sie sich mit den Eseln unterhielt zerlegte ich mit technische interessierten Achtklässlern 2 Schubkarren, um die Rahmen demnächst für eine Reparatur zum Schweißen mitzunehmen.

Martina staubte in der Gärtnerei noch 2 Buntnesseln (für den Baumscheiben-Patengarten) und ein paar Pepperoni-Pflanzen ab.

Wir ernteten für unsere vorbildliche Haltung auf dem Rad einige bewundernde Blicke, aber auch Schüler-Unverständnis: „Wieso fahren sie denn mit einem Tandem?


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Mehrgenerationen-Radtour 🚴

Für Samstag waren wir zu einer kleinen Radtour zum Kleinen Hof-Café in Klein Gleidingen verabredet. Unwetterwarnungen rings umher, verspätete Kindertanzaufführung der jüngsten Mitradlerin, aber all das konnte uns nicht aufhalten. Trotz anfangs noch arg asynchronen Aufstiegs auf unser geliehenes Tandem kamen wir mit (na ja– kurz nach)  den anderen los und sicher an. Martina und ich legten wegen eines etwas längeren „Aufstiegs“ eine längere rasante Aufholjagd auf gerader Teerstraße hin, das Navi zeigte knapp 30 Sachen an. Hätte ich Martina doch unterwegs mal gefragt, ob sie mein Rucksack stört, dann hätte ich früher bemerkt, dass ich ihn vor dem Talentehaus auf dem Europaletten-Tisch vergessen hatte 😏.

So fiel mir das erst am Ziel auf, ich wollte schon zurück radeln, aber zum Glück konnte eine Donnerstagsöftersmitfrühstückerin den Rucksack einsammeln.

Martina und ich belohnten uns für die Fahrt-Anstrengungen mit einem riesigen Stück Erdbeerkuchen, Martina mit Sahne — sie hatte es auch schwerer. Vorteil des schlechten Wetters: nicht allzu viele Leute im Café, der Vater-Mutter-Kind-Strandkorb (passten wirklich alle 3 ʼrein) im schönen Garten mit Ententeich war noch frei für uns.

Vorbildliche Kolonnenfahrt auf der Kreisstraße

Ein weiterer Vorteil des Cafés: Durstige Kinder bekommen ein Glas Gratis-Leitungswasser mit 2 extradicken Strohhalmen, die sich nach dem Durstlöschen auch prima zum Spielen eignen.

Das Wetter spielte mit, etwas Regen gab es nur im Strandkorb aus einer Regenwasser-Vorratspfütze im Dach.

Auf der Rückfahrt sahen wir links im Acker noch ein Reh im hohen Getreide, wen es nicht gerade hochhüpfte schauten nur die  Ohren aus dem Kornfeld ʼraus.

Am Mehrgenerationenhaus bekam ich dann meinen Rucksack, glücklicher Weise mit vollständigem Inhalt, wieder. Abschied, letzte Heimfahrtetappe zur Lechstraße durch den Hochspannungspark, fertig.


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Sonnenaufgangs-Radfahrt rund um den Südsee 🚵

Heute Morgen hatte ich mal wieder Lust dazu, und es war toll. Die Überschrift ist allerdings etwas reißerisch, es war lange nach Sonnenaufgang,  ca. 06:30, als ich von der Lechstraße aus aufbrach.

Ich sah:

.


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Kleine Frühjahrsradtour 🚴

Erstes Grün im Patengarten

Am Karfreitag war ich eigentlich wieder mit 30km Hometrainer dran, aber dann hatte ich einen Notfalleinsatz für die Firma, und als ich zurück zu Hause war schien die Sonne so schön, da zog es mich mehr in die Natur als auf den Hometrainersattel in der Wohnung, also drehte ich lieber eine Runde durch die Gegend: Weststadt  → Lamme  → Weststadt.

Nachdem ich erst noch das erste Grün in unserem Patengarten bestaunt hatte sah ich nach, wie weit die Bauarbeiten an unserem neuen öffentlichen Grillplatz waren – Einweihungsgrillen ist nicht mehr fern.

Dann fuhr ich einfach immer der Nase nach (GPX-Track)  zunächst durch den Westpark, weiter an den Raffteichen vorbei (ich glaube, da zwischen den Teichen war ich noch nie), fand eine schöne Sitzgruppe, zu der man mal eine Micro-Radtour oder Kurz-Wanderung zwecks Kaffee + Kekse machen könnte. Von dort ging es weiter nach Lamme, wo ich beim „Bäcker am Kreisverkehr“ für den Nachmittags-Kaffée noch 2 Mandelhörnchen kaufte, dann ging es auf dem schnellsten Weg zurück nach Hause, wo Martina schon mit dem Mittags-Snack auf mich wartete.

Das war schön, um die Ecke mit Möbelteilen, umgefahrene Poller vor einem Waldweg, einen umgestürzten Abfalleimer und einiges mehr kümmere ich mich später.