RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Traumberuf Antexter: Mann nimmt Buch aus Regal – DWDL.de

Hans Hoff kann nicht mehr aufmerksam Fernsehen schauen, ständig muss er auf die tollen Antextbilder achten. Zu den Klassikern gesellen sich seit einiger Zeit auch echte Neukreationen. Eine Liebeserklärung an eine unterschätzte Kunst.

Quelle und weiterlesen: Traumberuf Antexter: Mann nimmt Buch aus Regal – DWDL.de


Über das verlinkte Mediathek-Video habe ich ja so gelacht …

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Opfer müssen gebracht werden! 🚀

Für die Wissenschaft! Sagte angeblich Otto Lilenthal im Sterben nach seinem Absturz.

Ich besuchte am Montag zum dritten mal eine Veranstaltung des Astroherbstes im Haus der WissenschaftDie Mission CASSINI / HUYGENS zum SaturnEnthüllungen und Geheimnisse, Überraschungen und offene Fragen. Ein wirklich herausfordernder Vortrag von Dr. Norbert Krupp, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen; ich musste mich sehr konzentrieren, um folgen zu können. Hinter mir gab es Chips und Flips.

Im Anschluss an den Vortrag plauderte (auch) ich bei einem vom Braunschweiger Weinhändler L. Bremer gesponserten Gratis-Glas Rotwein wieder mit dem Dozenten, um den noch einige weitere Interessierte und Wissenschaftler herum standen. Für eine angehende Abiturienten berechneten wir noch eben auf Basis der eben gehörten Saturn-Daten im Kopf überschlägig die Schwerkraft auf der Saturn-Oberfläche, als sie ging zückte sie sofort das Smartphone. Traute sie uns nicht, befragte lieber google oder Wolfram Alpha zur Sicherheit noch mal? Letztere liefert zur Anfrage „gravity on Saturn“ in etwa unser Kopfrechenergebnis von 1g 😉 — „g“ kannte sie nicht …

Zufrieden mit mir machte ich mich auf die Radfahrt nach Hause, die am Beginn der Auffahrt zur Münchenstraße jäh unterbrochen wurde: Plattfuß hinten. Der 2. bei einem Astroabend (bei 3 Astroherbstbesuchen!). Natürlich unter der defekten Straßenlaterne! Ich schob etwas zurück, das Loch war so groß, dass ich gar keinen Druck mehr auf den Reifen bekam.

Trotz der auch dort noch lästigen Düsternis und des beginnenden Regens gelang mir eine perfekte Flickung (ist immer noch dicht), sehr zufrieden mit mir machte ich mich auf die Schlussetappe der Radfahrt nach Hause.

 

 

 

 


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Auf der Intensivstation (nur zu Besuch)

Der Ort des Geschehens

Martina und ich haben so viel Zeit zusammen auf Intensivstationen verbracht – aber nun sind wir nur noch zu Besuch „dort“ — genauer gesagt bei (Radio-) Aufzeichnungen der NDR-Info-Intensivstation.

Ende 2015 besuchten wir eine Aufzeichnung in Braunschweig in der Brunsviga, diesmal waren wir in Peine im Kultur-Forum. Wir hatten vielleicht ein Glück: hunderte Besucher, und wir finden einen Parkplatz direkt vor dem Eingang.

Die „Fast-Livesendung“ wird immer wenige Tage vorher aufgezeichnet und dann montags abends ausgestrahlt. Gestern gab es gleich 2 Sendungs-Aufzeichnungen, zusätzlich den Jahresrückblick. Diese Rundfunkaufzeichnungen haben einen ganz eigenen Charme, ich muss mir noch mal eine Aufnahme anhören, ob das so lustig ist, wie dabei zu sein  — ich glaube nicht. Und um zu horchen, ob meine „Zugabe“-Rufe noch „drin“ sind 😉

Es gibt immer ein paar Extras (auch vorweg), die es wohl nicht in die Sendung schaffen. Hier war es (unter vielen anderen) die besorgt Nachfrage des  „Conferenciers“ Axel Naumer  nach dem Verbleib der Inhaber zweier nun leerer Sitzplätze in der ersten Reihe, die zum 2. Teil der Aufzeichnung fehlten: „Etwas passiert? Hoffentlich nicht zu Tode gelangweilt?“. Antwort aus dem Publikum: „Nee, wohl eher krankgelacht“. A. N. war beruhigt 🙂

Ein toller Abend, machen wir mal wieder.

 


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Wintereinbruch

Bei meiner Vor-dem-Frühstück-Walkrunde um den Block fiel mir ein bisher unbeachteter visueller Effekt auf: Bei geschlossener Schneedecke lassen sich in der Morgendämmerung Kaninchen viel leichter von Maulwurfshügeln unterscheiden als ohne.

Als dann auch noch lauter Wintersport-Verrückte den nahen Rodelhügel ʼrauf und ʼrunter toben sah, hielt es auch mich nicht mehr auf dem Sofa, ich radelte mal zum Fernsehturm, schauen, wie der Winter anderswo aussieht.


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Fast eine Liebeserklärung: Braunschweig — Der perfekte Plan B

Der Schriftsteller Till Raether wuchs in Berlin auf, ging auf die Journalistenschule in München, studierte in New Orleans und lebt nun seit fast 20 Jahren in Hamburg. Sein ganzes Leben glaubte Raether, er gehöre in die Großstadt. Bis er nach Braunschweig kam und merkte: Die Stadt hat alles, was er braucht. Und davon jede Menge!

Quelle und weiterlesen: Braunschweig: Der perfekte Plan B