RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Mond und Erde aus der Ferne

Künstlerische Darstellung der Mission, Sonde beim Nehmen einer Probe von der Oberfläche des Asteroiden Bennu. Quelle = Wikipedia, Lizenz = public domain

Auf dieses tolle Photo von Erde und Mond stieß ich hier in Volker Nawraths Raumfahrt-Blog heute bei meiner morgendlichen Nachrichten- und Blog-Durchsicht. Man muss bei der Betrachtung berücksichtigen, dass Erde und Mond aus Sicht der Sonde OSIRIS-REx „fast genau in Reihe hintereinander“ stehen. Tatsächlich ist ja der Mond im Mittel über 60 Erdradien von der Erde entfernt.

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Deutsche Sprache – schwere Sprache?

Stolperte ich heute drüber — ich hoffe, taiwanischen Saugrobotern ist der Unterschied klar …


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Backpacking-Flaschbierkauf

Gestern tat ich am neuen Wohnort (nachdem wir nun schon fast 2½ Jahre hier wohnen) erstmals, was damals in der Kastanienallee regelmäßiges Geschäft war: siehe Überschrift!

Dort waren es allerdings nur gut 250m je Strecke, da kann man problemlos auch mal 2 Kästen transportieren, hier sind es nun 800m – das ist schon etwas anderes.

Da mir auch noch eine hartnäckige Erkältung etwas in den Knochen steckt, habe ich es also mal lieber vorsichtig angehen lassen, 1 Kasten Leergut geschnappt, Flaschen in den Rucksack, Kasten an den langen Arm, noch eine Tasche mit Leergut, die ich neulich im Auto vergaß geschnappt, und los.

Stecke ist so kein Problem, der Einkauf ist wegen des gesonderten Getränkemarkts hier etwas umständlicher. Erst Leergut im Getränkemarkt dem Automaten überantworten (Pfandbon nicht vergessen), dann zum Lebensmitteleinkauf, dann wieder nach nebenan in den Getränkemarkt. 1 Kasten Wolters Alkoholfrei geschnappt, bezahlt, Flaschen in den Rucksack gepackt, Kasten … (siehe oben). Das war leichter gesagt als getan, ich vermisste den Packtisch, auf den ich damals bei Görge den Rucksack zum Anschnallen stellen konnte, sehr. 24 Flaschen * 0,33l ist doch schon ein ganz schönes Gewicht, ich habe mir vielleicht einen abgebrochen, ehe ich die Last auf dem Rücken hatte  😏

Auch das Einpacken der Flaschen ist wesentlich einfacher, wenn man einen Tisch zur Verfügung hat.

Aber dann ging es ganz gut, wenn man erst mal unterwegs ist, istʼs halb so schlimm, kaum der Rede wert, dass die Strecke 3 mal so lang ist wie damals.

Mach‘ ich jetzt öfters, man fühlt sich so unbeschreiblich öko hinterher.

 


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Unser Eichhörnchen-Imbiss „Zur schönen Aussicht“ 🐾

Ein Gast! „Hansi“ saß eine ganze Weile dort, betrachtete den phantastischen Sonnenaufgang und knabberte dazu sein Walnuss-Frühstück.

Hier das die Fotoserie der „WildCam“ dazu:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich finde es sehr entspannend, könnte dem Kleinen stundenlang zuschauen 🙂


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Manchmal bin ich ein richtiges Filou …

… und so folgte ich meinem Impuls und schlug der Stadt Braunschweig vor, zu erwägen, der doch in letzter Zeit deutlich verringerten Bedeutung des Latein als Lingua Franca Rechnung zu tragen und in der Auflistung der Braunschweiger Schiedspersonen die Formulierung „nomen nominandum“, die ja auch gar nicht mehr jedermann geläufig ist, durch ein simples „Stelle derzeit nicht besetzt“ oder ähnlich zu ersetzen, auch wenn die sprachliche Ästhetik des Dokuments darunter wohl leiden wird 😏