RainerSeiner

Privates von Rainer B.


Hinterlasse einen Kommentar

Luzy ✝

Unsere Freundin Luzy ist tot.

Luzy – Camping 2006

Traurig!
Aber dann stelle ich mir vor, wie sie — nach einem über 16-jährigen schönen Hundeleben — wie eine junge Hündin wie der Blitz über die Regenbogenbrücke wetzt … 😍

 


Hinterlasse einen Kommentar

Pommes aus echtenKartoffeln …

…, selbst „geschnitzt“, aus dem Frittiertopf auf dem Herd! Gab es „als ich noch klein war“ Anfang der 70er(?) bei uns zu Hause gelegentlich. Ich bin mir sehr sicher, dass wir in der Studenten-WG dann einen Pommesschneider und auch so einen Frittiertopf hatten. Womöglich den alten?

Nach knapp 40 Jahren Pause haben wir‘ gestern mal wieder ausprobiert. Also ich habe Martina den Floh ins Ohr gesetzt, sie hat einfach mit eine Küchenmesser die Kartoffeln Grob in Pommesform gebracht. Und dann:

Ich war vom Ergebnis sehr angetan, die waren deutlich „schmackiger“ als die Tiefkühl-Pommes, die wir sonst gelegentlich essen. Machen wir bald wieder!


Hinterlasse einen Kommentar

QR-Codes

Bekam ein Angebot für einen Fußbodenbelag.

Als PDF!

Unten Hinweis auf Pflegeanleitung!

Als QR-Code! Statt eines Links.

Kannste Dir nicht ausdenken! Oder gib’t wirklich noch so viele Ausdrucker?

Wer diesen Hinweis noch einmal lesen möchte druckt ihn am einfachsten aus, scannt den QR-Code rechts mit seinem Smart-Device ein und kann dann ganz easy diese Seite öffnen und den Witz noch einmal lesen. Das ist so nerdig.


Hinterlasse einen Kommentar

Schlehen-Marmelade

Am Montag hat Martina Marmelade aus unserer Sonntags-Ernte gekocht. Sie hat die küzeste Variante „1 Nacht in die Tiefkühltruhe“ der Empfehlungen gewählt; meistens wird „ein paar Tage“, gelegentlich auch „mehrere Male auftauen lassen und wieder einfrieren“ empfohlen. Kerne-Heraussieben war sehr mühsam, da die Masse recht fest und dick war, was sie auch bis zum Endprodukt blieb, obwohl Martina noch allerlei Flüssigkeit zufügte. Nächstes Mal also noch mehr!

Geschmacklich gar nicht übel, Martina ist sie jedenfalls deutlich lieber als die Vogelbeermarmelade (die: gar nicht!); etwas störend ist ein merkwürdig pelziges Gefühl, dass auf der Zunge bleibt. Für unseren Erstling find‘ ich sie ganz gelungen, ich esse sie öfters als Frucht- Joghurt  oder neben einer anderen Marmelade (oder Honig) auf Brot, Brötchen, Butterhörnchen …

Machen wir nächstes Jahr wieder.

Jetzt brauchen wir nur noch eine Idee für unsere gekaufte Quitte 🤔!


Ein Kommentar

Kleine Schlehen-Ernte …

… in der Broitzemer Feldmark!

Am Sonntag war ich mit Martina zum Schlehenernten am Wiesenweg; natürlich standesgemäß mit dem Tandem. Bei uns ganz in der Nähe war zwar auch ein recht ergiebiger Strauch, der aber schon bis in Höhe 2m leer gepflückt war. Singdrosseln mit Höhenangst 🤣😂😉😃😅😆🙃🤥😏 ?

Stachelige Angelegenheit, aber „eigentlich“ gingˊs wie das Semmelbacken.

Wir drehten noch eine kleine Nachhauseweg-Extrarunde über Timmerlah.

Muss mich noch bei Karola entschuldigen, wir hatten sie nicht telefonisch informiert; Martina hatte es am Sonntag plötzlich eilig, loszukommen.

Demnächst mehr zur Verwertung unseres „Mundraubs„!


Hinterlasse einen Kommentar

Test: Vogelbeermarmelade

Aus Broitzemer Vogelbeeren

Heute haben wir die neulich erwähnte Vogelbeermarmelade getestet. die Jury war sich einigermaßen uneins!

  • Martina: 👎
    Verzog die Nase, warf den Rest des Baguette-Eckchens in den Biomüll
  • Rainer ⭐⭐⭐
    Fand die Marmelade gar nicht übel. Hatte sie vom Topf-Ausschlecken etwas fruchtiger in Erinnerung, aber im Wesentlichen wie erwartet, herb-fruchtige Marmelade ähnlich Preiselbeeren. Verwendete sie abends zu den gebackenen Hühnerbeinen mit Kartoffeln auch als Dip. Ich mag das.


Ein Kommentar

Hofladen-Einkaufs-Fahrradtour 🚴 🛍 🛒 🥔 🥕 🥒 🥦 🧄 🧅

Symbolfoto von pexels

Wir nutzten das schöne Wetter für eine kleine Einkaufstour. Unseren angehenden 2. Weststadt-Piloten hatte ich wohl mit den vielen Hins und Hers bei der Vorbereitung etwas verwirrt, er war davon ausgegangen, schon einen ersten „Einsatz“ zu fahren und deshalb ohne Fahrrad gekommen – aber das rote Tandem fuhr ja mit Martina als Stokerin. Der Fahrzeugmangel war aber schnell behoben, und wir waren bald unterwegs zum Hofladen auf dem Obsthof Rieß. Da irgendetwas immer passiert, bat ich einen der Mitfahrer, den Job als Funker ganz hinten zu übernehmen, und wenn man nur mit 3 Rädern unterwegs ist, es ist doch immer mal wieder etwas, was Mann/Frau an der Spitze wissen sollte.. Und meine Erfahrungen bei der Blinden-Tandmesportgruppe bestärken mich in meiner Ansicht: spätestens ab 5 Fahrrädern „Immer mit Funk“. Dieses mal war die einzige wesentliche Durchsage „Die Funke ist aus der Gummibandhalterung gefallen“ 😥. Wo ich doch eigentlich so stolz darauf bin, immer ein taugliches Gummibandprovisorium zuwege zu bringen. Ich werdˊ alt!

Der Hofladen ist ein beliebtes Reiseziel, während wir vor der Abfahrt kurz  warteten kamen noch Bekannte vorbeigeradelt, ihr Ziel Einkauf bei …

Phantastischer Sonnenschein, schöne Streckenabschnitte, die Fahrt allein war schon lohnend. Beim Hofladen war erheblicher Andrang, es dauerte eine Weile, bis wir unsere geplanten Einkäufe bei max. 3 Kunden im Laden erledigt hatten. Als „Sparpaket“ gönnten wir uns einen 12,5 kg Sack Kartoffeln, den wir untereinander aufteilten. Damit wird’s immer noch kein Discounter-Preis, aber doch schon deutlich günstiger als in einem „Kleingebinde“.

Während wir uns die Zeit vertrieben erforschten wir etwas den Hof, betrachteten die Plantagen dahinter, ein großes Wasserbecken (wahrscheinlich Regenwassernutzung, ich frage mal, kenne den Hof ja im Prinzip seit wohl 50 Jahren – mehr oder weniger …) Eine  große Kraichformation flog über den Hof hinweg, ich konnte mit meinem Wissen, wie man Gänse im Flug von Kranichen unterscheidet, glänzen: „Gänse haben keene Beene“ —  schade, dass sich die Eselsbrücke kein bisschen reimt. Wir genossen die Sonne.

Zurück wurden wir für die bergauf-Hinfahrt mit flottem Fahrtwind bei der Schussfahrt nach Stiddien belohnt. Mit Gänseformations-Überflug! Und rasanter Kurve inter dem Ortseingang!

Am Bahnübergang vor Timmerlah standen wir uns ganz schön die Beine in den Bauch.

Wir immer mit extra großem Abstand, ich hatte eigentlich vor, immer mindestens mit doppeltem Sicherheitsabstand — was uns nicht immer 100%ig gelang. Aber wir haben uns bemüht.

Uns solche Fahrten machen wir wieder. Hoffentlich bald wieder ohne die notwendigen Infektionsschutzregeln. Wenn uns die #Covidioten nicht immer wieder neuen Scheiß einbrocken.