RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Aller-Fahrt von Boye nach Winsen

Unspektakulär, verkürzte Version einer Fahrt von Celle nach Winsen vom Frühjahr. Und eine Affenhitze!

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Örtze-Fahrt von Baven nach Oldendorf

Am 16.7.2014 waren im Internet die Örtze-Pegel (bis auf Müden, wie gewöhnlich) grün, so fuhren wir am Freitag, 18.07.2014  guten Mutes mit Gumitox Twist + Sunny los. Mein guter Wille, die laut Befahrungsregeln erforderlichen „Nummernschilder“ mit Personalausweisnummer am Twist anzubringen, war leider fehlgeschlagen, die lose am Gepächnetz eingehängten Folien wurden vom Wind  immer wieder nach innen gepustet.

Ein Auto ließen wir am Ziel der Tour in Oldenburg an der Straßenbrücke stehen, dann ließen wir uns am Start der Tour in Baven an der Einsetzstelle absetzen. Beim Aufpumpen sahen uns Teilnehmer einer geführten Kanutour zu, die anscheinend zunächst dachten, wir wären der Tourenanbieter 😉

Eine rastende Familie mit Kanus warnte uns noch vor der Bremsenplage (das wurde wirklich noch lästig. Und wo haben die eigentlich eingesetzt? In Müden war der Pegelstand rot!), dann ging es los.

Der üblichen Tourenbeschreibung „… kurviger Heidebach … mäßige Strömung … abwechslungsreiche Wald- und Wiesenlandschaft …“ kann ich wenig hinzufügen. Die Strömung (meistens grob geschätzt ½ m/s lässt einem bei der Planung von Hindernisumfahrungen ausreichend Zeit, ermöglicht aber zugleich Kräfte-sparendes Vorankommen. Immer wieder müssen Büsche und Bäume umfahren werden, das ist aber für jedem mit etwas Übung leicht zu meistern, kein Vergleich mit der Schwierigkeit der Fahrt Hermannsburg – Winsen. Und man hat  öfters schattige Streckenstücke, angenehm bei den hochsommerlichen Temperaturen während unserer Fahrt.

Vorsicht mit Falt- und Luftbooten beim Anleger am Campingplatz Örtzetal: Unter Wasser sind ein paar üble angerostete Bleche.

Unsere Ausstiegsstelle mit komfortablen Stufen-Steg für jeden Pegelstand war leicht zu finden, auf der rechten Seite steht ein Hinweisschild „Café Örtzetal“.

Die Boote waren schnell die Treppe hoch zur Straße getragen, nach ein paar Minuten „war die Luft ‚raus“ und wir konnten die Boote im Kofferraum verstauen.

Eine schöne kurze Tour, Empfehlenswert.

 

 

 


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Braunschweig-Umrundung auf Oker und Umflutgraben

Testfahrt für meinen neuen (uralten) GPS-Tracker!

Alles in allem nicht viel anders als die Tour am 7. Juni 2014, nur diesmal anders herum, gegen den Uhrzeigersinn.

Hier ein paar Tourdaten, keine besonderen „Aufreger“. Ich sah ein Eichhörnchen, das die Oker von Baum zu Baum trockenen Fußes überquerte, (erstmals) ein DLRG-Boot, das auf der Oker patroullierte, und fuhr am Holi-Festival Braunschweig vorbei. Die vermutlich schlechteste Band der Welt gab gerade eine furchtbare Katzenmusik von sich; laut Ansager hieß die Truppe Soundcheck! Außerdem begegnete mir Vater mit Tochter + Sohn im Bootsverleih-Canadier, der alle 50m krachend ins Ufer fuhr. Die müssen die Aussichtslosigkeit ihres Unterfangens eingesehen haben, kurz nach meinem Ausstieg sah ich sie unter der Museumsstraßenbrücke fahren, nun in einem Treetboot.

Der Wasserstand war etwas niedriger als normal und stieg (wegen des Regens 2 Tage vorher?) während meiner Tour um gut 10 cm, auch die Strömung war am Schluss der Tour sichtbar schneller.


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Mein neues Spielzeug (GPS-Logger)

Damit ich auch mal mitreden kann, wenn die anderen „Jungs“ im Wasser stehen und ihre Handies vergleichen, habe ich mir ein neues kleines Spielzeug gekauft: einen GPS Tracker Kalenji KeyMaze 300. Recht alte Schrumme, Software für WIN XP (meine VirtualBox bringt den ganzen Rechner zum Absturz, wenn ich mit der USB-Konfiguration auch nur in die Nähe einer brauchbaren Lösung komme), aber wir haben ja noch Martinas alten XP-Rechner. Am Arm ist das Ding arg klobig, aber eigentlich will ich den Tracker ja nur im Boot spazieren fahren, um hinterher genaue Tourdaten zu haben.

Erster Test eine Oker-Braunschweig-Umrundung am letzten Sonntag! In der Bedienung bin ich noch etwas unsicher (beim Versuch, einen Wegepunkt zu speichern, habe ich erst mal die Tour bis zum Botanischen Garten gelöscht, musste also diesen Teil der Tour „türken“ und mit Viking rekonstruieren), das Gerät selbst arbeitet aber ganz gut. Gleich erst mal Strömungsgeschwindigkeit am Einsetzpunkt bestimmt (0,5 km/h), die gesamte Tour sieht man hier, ich war also offenbar tatsächlich (meistes) auf dem Wasser unterwegs. Wer ganz genau hinschaut sieht, dass ich bei der Umtragung am Wendenwehr ein Sitzkissen verloren hatte und noch mal umkehren musste, um das einzusammeln.


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Kurztrip zum Eisenbüttler Wehr

Heute nur eine kurze Fahrt von Museumsstraßenbrücke zum Eisenbüttler Wehr. Außer einem Graureiher, der ein paar mal vor mir aufflog, ehe er mich am anderen Ufer passieren ließ, keine besonderen Tierbeobachtungen. Am Wehr erstmals gesehen dass ein anderes Boot die Bootsgasse nutzt. Ich hatte zunächst wegen des niedrigen Wasserstands Bedenken, aber nachdem der 17-Fuß-Canadier ‚runter gefahren war (nur mit Steuermann, restliche Crew zu GFuß wg. Wasserstand) habe ich nach eingehender Erkundung (nicht dass da verrostete Blechteile in der Gasse liegen) auch dem Twist eine Unterbodenwäsche gegönnt. Faustregel zur Befahrbarkeit: wenn man keine Plastiborsten rausgucken sieht ist die Durchfahrt sicher (einen knappen Meter rechts von der Mauer, kleinere Schlängel 20cm links – rechts für optimalen Kurs), bei weniger Wasser lieber erst mal nachsehen. Eigentlich ist es verwunderlich, dass in den Plastikborsten nicht mehr Unrat (gefährlich für Falt- und Luftboote) festhängt, aber bisher war das immer, wenn ich nachgesehen habe, frei von Glasscherben oder ähnlichem Müll.

Das war natürlich auch eine Probefahrt für die neue Mini-Doppelhub-Luftpumpe, für die alte ist mir ja ein wichtiges Teil abhanden gekommen. Ging prima, und um die etwas ungünstigen gebückten Haltung  beim Pumpen schnell wieder zu beenden pumpe ich evtl. sogar noch etwas schneller als mit der alten.


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Schunter-Paddeltour von Querum nach Groß-Schwülper

Am Samstag also mal was neues, eine Fahrt auf der Schunter von Querum nach Groß Schwülper, nach Idee von boots-touren.de.

8:00 Aus dem Haus, Busfahrt dauert nur ein paar Minuten, am Ziel ist der Weg vom Kreisverkehr zur Brücke ein Klacks. An der unteren Brücke am rechten Ufer gibt es einen befestigten, bequemen Einstieg, bei der Erkundung begegnete mir ein Eichhörnchen, das 1m vor mir erschrocken ins Gebüsch hüpfte, als ich um die Ecke kam.

Das erste Stück war wieder etwas mühsam, zu wenig Wasser im Bach. Für den Paddeltag zeigte der Pegel Haxbüttel 66 cm (Mittlerer Pegel 93 cm).   Nach meiner Erfahrung sollte man wohl nicht unter 80cm, besser 90cm, fahren, die späteren Sohlschwellen, Stromschnellen und Teilstrecken mit flachem Wasser waren sehr mühsam, bisweilen musste ich das Boot durchs Wasser ziehen, an Land tragen, und wenn das nicht ging (teilweise zu unwegsam) im Wasser tragen (sieht vom Ufer her  bestimmt lustig aus). Vom Naturschutzgesichtspunkt her jedenfalls alles halbwegs katastrophal (immerhin, Regel 6 bereitet mir im Twist wenig Kopfzerbrechen)!

Aber nun gings erst mal los, die Schunter macht durchaus erst mal Spaß, wenn man bei mäßiger Strömung (geschätzt:  ¼ … ½ m/s)  mit dem kleinen Boot zwischen den Hindernissen „durchtänzelt“. Viele Bäume haben entweder einfach nur „Trauerzweige“ im Bach hängen (man fängt sich jedes mal ein Pfund Laub und Spinnen ein) oder sind halb ‚reingekippt. Die Bäume selbst sind fast nie ein Problem, aber die Durchfahrten sind meistens derart zugemüllt, dass man kaum eine mal normal durchfahren kann, es ist fast stets ziemliches Gewürge. Und manchmal gehts auch gar nicht, grob geschätzt hier (kurz hinter der Hochspannungsleitungs-Querung, bin mir aber nicht ganz sicher) musste ich das erste Mal umtragen, ein unlösbares Gewirr von Zweigen, Ästen, Müll versperrte die Durchfahrt. Ich habe versucht, mit dem Paddel eine Gasse frei zu schiebe, hoffnungslos! Auf den Bildern sieht man typisches Schunterufer: steile Böschung mit Gras, oft mit Brennesseln durchsetzt, man findet nirgends sicheren Stand, speziell, wenn es wie an diesem Tag in der Nacht vorher geregnet hat und alles nass ist … . Raus geht noch halbwegs, man beißt sich halt im Gras fest, zieht sich irgendwie in Freeclimbing-Manier hoch und das Boot an der Festmachleine hinterher. An dieser Stelle war gab’s einen passablen Einstieg, aber hinter dem Kanal war eine Umtragug, wo ich große Schwierigkeiten hatte, wieder in das Boot zu kommen (siehe Rückwärtsrutsche unten).

Bis zum Mittellandkanal gab es noch

  • einen Greifvogel, der mein Gepaddel lautstark kommentierte
  • ein paar flache Geröllstrecken bis Stromschnellen, für alle zu wenig Wasserstand. Gleich die erste richtige Stromschnelle war doch etwas kritisch, das Boot hin immer wieder mittig auf rundlichen Felsen fest, wollte sich dann quer drehen, und die heftige Strömung wollte mich umkippen.
  • einen aufregenden 3-Etagigen Verkehrsknotenpunkt
  • Ein Wehr mit mit anschließendem Elektroweidezaun-Limbo. Der Bauer hatte einfach eine Rindviecherautobahn vom Hof zur Weide geschaffen, und als Paddler musst Du dann sehen, wie du klar kommst. Auch denkbare Umtragungen sind alle elektrisch versperrt.

Kanalquerung ist einfach, am Weg hinter Düker 30m links gibt es einen komfortablen Einstieg. Je nach Temperament steigt man dann ca. 150m links gegenüber komfortabel aus und muss ein Stückchen tragen oder überwindet die Spundwand direkt gegenüber und steht dann sofort am Wildtor vor dem Abstieg zur Einsetzstelle.

Kurze Zeit später habe ich mich dann verfahren. Ich habe keinen blassen Schimmer, wo ich am Wehr Thune die richtige Abfahrt verpasst habe (?). Boots-Touren empfiehlt links umtragen, dort bekam ich gleich erst mal von einem Elektroweidezaun einen gezischt, tragen an Land ist extrem mühsam, mannshohes Gras mit Brennesseln, Dornengestrüpp, Gräben (immerhin ganz interessant die vielen Ölförderpumpen(?)); ich bin dann nach 100m entnervt in den Bach gestiegen und habe dort weiter getragen, aber die Brühe wurde immer modderiger, bald kein Durchkommen mehr (wann sind die boots-touren-Leute da wohl zum letzten mal gewesen?). Vermutlich hätte ich einfach 50m vor dem Wehr rechts abbiegen müssen, um dann die Mühle irgendwie zu umtragen.

Glücklichrweise hörte ich unten im Bach das Tosen der Frickenmühle. Boot liegen gelassen, zur Erkundung über die Wiese, Boot nachgeholt, hinter der Mühle wieder eingestiegen, weiter ging es.

Die Galerie ist mir irgendwie missglückt, erstes Bild „Seesack“ unten rechts, in richtiger Reihenfolge „weiter“ nach links

Von der weiteren Fahrt gibt es keine Fotos mehr, weil das ganz einfach irrsinnig anstrengend war. Gefühlt alle hundert Meter irgendeine Schikane, extrem enge Durchfahrten an umgestürzten Bäumen, Stromschnellen, ein Stück im Wasser tragen, ein Hindernis an Land umtragen, …, irgendetwas war immer. Und Pferdebremsen! Bei normaler Fahrt kein Problem, aber immer wenn man irgendwo festhängt hat man die Biester am Hals. Irgendwo bei Walle kam mit dann noch meine Unterwegs-Reservebrille abhanden. Ich habe sie oft im T-Shirt-Kragen hängen, damit ich sie bei Bedarf schnell griffbereit habe, und als ich dann eine Bremse vom Hals verscheuchte, scheuchte ich die Brille gleich mit. Die Schunter war da nicht tief, hätte es einen einfachen Ausstieg gegeben hätte ich die Brille vom Ufer aus eben wieder ‚rausgeholt, aber das war wieder so eine feuchte  Extrembergsteige-Grasböschung, an der ich eh zwecks Baumhindernisumtragung raus musste, da wollte ich mir das nicht antun.

Sliprampe

Mir kam das Ufer noch steiler vor 😉

Der Wiedereinstieg war spektakulär, wieder nasse steile Grasböschung, keine Chance, da irgendwie „normal“ in das Boot zu kommen, so habe ich mal „Rückwärtsreinrutschen“ probiert. Geht im Prinzip, Boot stand mit Heck direkt am Wasser, Bug an Böschung steil nach oben, nachdem ich mit habe reinplumpsen lassen rutschte das Boot von selbst mit Schmackes rückwärts in den Bach.

Nicht unerwartet hatte ich hinterher Bootskonstruktions-bedingt (offener Kofferraum) einen halben Eimer Wasser im Boot, aber 100m weiter war eh wieder tragen angesagt, da konnte ich das Wasser dann nebenbei auskippen.

Entspannungspaddeln gab’s dann in der Oker. Sichtungen: ein Reh beim Wassertrinken (das dann schnell Reißaus nahm), 2 Eisvögel (na endlich). Gegen 15:00 Uhr war ich dann in Groß Schwülper, wo es rechts hinter der Brücke einen treppenartig angelegten bequemen Ausstieg für jeden denkbaren Pegel gibt. Beim Einpacken festgestellt, dass mir irgendwie der Luftpumpenschlauch aus dem Kofferraum abhanden gekommen ist. Leichtsinn, verdammter!

Zur Bushaltestelle war es nur ein kurzer Spaziergang, ich stieg in die 111 (wollte eigentlich 484, aber dachte mir, ich nehme lieber, was ich kriegen kann),  bekam so noch den spektakulär großstädtischen Busbahnhof von Groß Schwülper und einige hundert Milchkannen vorgeführt.

Aufregend dann noch der Schienenersatzverkehr ab Stadion in Richtung Innenstadt. Durchsage in der StraBa sinngemäß „… Richtung Innenstadt benutzen Sie bitte die Schienenersatzverkehrsbusse eins und zwei“. Stieg ich also frohgemut in den einzigen dort stehenden) SEV 2, der mich pflichtgemäß zur Endstationstation Ottenroder Straße karrte 😦

Bei der Wiederankunft am Stadion stand nun alles voll mit SEV 1+2, …

Immerhin war ich wohl nicht der einzige, dem dieses Missgeschick passierte, eine junge Frau, die der SEV 2 auf der Rückfahrt zum Stadion aufgesammelt hatte und die sich beim Einsteigen auffällig ausführlich wg. Umsteigen am Stadion Richtung Innenstadt erkundigt hatte, bekam im SEV 1+2 am Smartphone einen kleinen Schreikrampf, als auf dem Bus-Haltestellen-Display nach der Abfahrt wieder Gesundheitsamt als nächste Haltestelle erschien. Hatte aber seine Richtigkeit, diesmal hielt der Bus hier und nicht hier,   und so kam ich gegen 17:00 Uhr dann doch endlich zu hause an.

Mein Fazit: Wiederholung nur bei mindestens 20cm mehr Pegel. Und solange die Durchfahrten nicht systematisch entmüllt worden sind (was da wohl die Pläne des Schunterverbandes  sind?) lohnt sich die Schunter nicht, das ist ein ganz nettes Flüsschen, aber gegenwärtig einfach zu anstrengend. Fahrzeit 6:20 h verglichen mit 3:50 h für in etwa gleiche Streckenlänge  ab WF (mit Oker ohne nennenswerte Strömung) lässt ahnen, was für eine Keulerei das war. Trotzdem bin ich natürlich mächtig stolz über das heil überstandene Abenteuer. Und abends kribbelten die Beine immer noch wohlig von den vielen Brennnessel-Spaziergängen.

Nächstes mal also wieder etwas Ruhigeres! Und ich brauche dringend wieder eine funktionierende Pumpe!


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Übungsfahrt zum Eisenbüttler Wehr

Am Samstag, 28.06.2014 kleine Tour zum Eisenbüttler Wehr um Ein- und Aussteigen an unterschiedlich hohen Bootsstegen zu üben. War alles dabei, von einem, der untertauchte, als ich draufstieg (und schweineglatt war, Glück gehabt) bis ca. 1/2 m über Wasser. Mein Raus- und Reingehüppe wird auf Zuschauer wohl etwas befremdlich gewirkt haben.

Eines Anglers verloren gegangenen Schwimmer konnte ich in den Seerosen nicht finden.

Und dem Twist habe ich am Wehr in der Bootsgasse natürlich noch eine Unterbodenbürstung gegönnt 🙂