RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Test: Öffentlicher Grillplatz am Heidbergsee

Ich hatte mal wieder eine gemeinsame Weststädter-Unternehmung angeregt, und heute war es so weit. Ich machte mich mit 2 Grilladen aus der Weststadt und einer Flasche Pils aus Wernigerode mit dem Fahrrad auf, um mal den Öffentlichen Grillplatz am Heidbergsee anzuschauen und auszuprobieren. Mein Interesse war bei der letzten Bezirksratssitzung geweckt worden, wo wir erfuhren, dass im Westmark ein weiterer öffentlicher Grillplatz eingerichtet werden soll.

Der Grillplatz in der Ferne

Da ich keine Ahnung hatte, wie man dort hin gelangt (mein Orientierungssinn …), hatte ich einfach einen Wegpunkt mit den Heidbergsee-Koordinaten in meinem GPS-Tracker eingerichtet, ein Richtungspfeil wies mir den Weg, ich hab’s gefunden. Wohl auch wegen des suboptimalen Wetters war der Platz frei, die Einrichtung in gut benutzbarem Zustand und sauber.

In der Blechwanne für die Holzkohle stand eine kleine Pfütze, aber es war noch reichlich trockener Platz für meine Mini-Grillung. Die Technik ist simpel, trotzdem brauchte ich eine Weile, um zu bemerken, dass das mit der Luftfächelei einfacher geht, wenn man den Grillrost ganz hochzieht. Mit der Kohle war ich zu geizig, so dass das dann eher eine Niedertemperatur-Garung wurde. Der Grillrost kann nicht so weit abgesenkt werden, wie man es von seinem heimatlichen Grill gewöhnt ist, man benötigt heißere Glut. An der großen Auflagefläche des Grillrosts bleibt das Grillgut leichter hängen als bei üblichen verchromten Privatgrill-Rost-„Drähten“, nächstes mal bringe ich ein Fläschchen Hochtemperatur-geeignetes Speiseöl mit, mal sehen, ob das besser funktioniert. Mein Grillgut wirkte auf dem großen Grill etwas verloren, da geht natürlich auch mehr. Mit etwas Geduld bekam ich meine Bratwurst und das Nackensteak auch gar, schmeckte gut zum kühlen Pils. Etwas nervig war, dass 2 Motorradfahrer auf dem nahen Parkplatz offensichtlich lärmende Fahrübungen veranstalteten (Wheelie?) , bald waren die beiden glücklicher Weise wieder verschwunden. Man sitzt ganz nett dort, hat Aussicht auf die Freizeitaktivitäten der übrigen Heidbergsee-Besucher, eine Kindergruppe mit Bollerwagen kam in der Nähe vorbei. Und das Wetter spielte auch mit.

 

Etwas unklar war mir, was ich mit der noch glühenden Kohle tun sollte, ich wollte sie nicht einfach liegen lassen, aber einen Abfalleimer-Brand mochte ich auch nicht riskieren. Abwarten, bis sie völlig abgebrannt ist? Für die zu erwartende Wartezeit hatte ich nicht genug Bier mit 😉. Die kleine Pfütze in der Blechwanne reichte nicht, um die Kohle vollständig zu löschen. Schließlich wickelte ich die Kohlereste in Zeitungspapier (mit einem Schäufelchen wäre das einfacher gewesen), packte das zum übrigen Müll in eine Tüte und ging dann zum See, wo ich die Tüte 1x mit Wasser füllte, um die Kohle zu löschen; anschließend konnte ich alles bedenkenlos in einen der Abfalleimer am Platz werfen. Für größere Müllmengen steht noch ein mehrere Kubikmeter fassender Müllgehälter gut 50m in Richtung See dort. Ich muss bei OSM mal nachforschen, ob es auch eine treffendere Bezeichnung als „Mülleimer“ gibt.

Die gebührenpflichtige Toilette habe ich nicht ausprobiert, es ist aber für längere Aktionen auf jeden Fall gut, dass es sie gibt.

Als „Gute Tat“ sammelte ich noch ein paar Dutzend Kronkorken auf und steckte eine Pfandflasche, die dort herum lag, ein, dann machte ich mich auf den Weg nach Hause. Später am Abend regnete es wieder — Glück gehabt!

Alles in allem eine feine Sache, dieser Grillplatz. Dass es keine Unterstellmöglichkeit für den Regenschauer-Fall gibt muss man wissen, die Frage der korrekten Kohlereste-Entsorgung sollte vielleicht noch einmal überdacht werden. Vielleicht reicht ja einfach eine kleine Bedienungsanleitung, die die Problemlösung anbietet, auf die ich nicht kam? Mir ist jedenfalls nicht klar geworden, welches der auf der Infoseite erwähnte „für Grillkohlereste …  gesonderte Behälter“ sein soll. Ich glaube, nächstes mal nehme ich einfach einen 3-Liter-Gefrierbeutel mit und hole damit Löschwasser aus dem See — obwohl das bestimmt eine Heidensauerei wird :-/

Spannend wird es natürlich, wenn man mit einem Dutzend Leuten und Grillausrüstung auf einem Bollerwagen dort anrückt, um festzustellen, dass der Grillplatz schon mit einer Busladung von Leuten belegt ist; einfach zum Dowesee laufen und schauen, ob da noch Platz ist ❔😉.

Mache ich mal wieder, vielleicht finde ich ja sogar geselligere Leute.

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Ein Kommentar

Urban Packrafting BS — Schladen — BS 🛶

neudeutsch vollständig 🚋🚆🛶🚋🚏 — Paddeltour wird dem komplexen Geschehen nicht wirklich gerecht  😉

Ich hatte zunächst einige Bedenken, weil der Ohrumer Pegel doch deutlich höher stand als bei meinem letzten derartigen Hochwasser-„Ritt“ 2014:

Heute Morgen siegte dann aber mein genetisch angelegter rheinischer Optimismus („Et hätt noch immer jot jejange“) über die Bedenken, und um kurz nach halb acht saß ich in der Straßenbahn, 20 nach 8 Weiterfahrt mit der Bahn nach Schladen.

Unterwegs einige überschwemmte Flächen, sah aus dem Zugfenster nicht allzu dramatisch aus. Kein Halt in Börßum, Bahnsteig war vom Hochwasser beschädigt.

Vom Bahnhof Schladen sind es dann nur wenige Minuten Fußweg zur Einsetzstelle.

Der Twist war in wenigen Minuten aufgepumpt, ich verpackte die meiste Wäsche wasserdicht, behielt für die Fahrt in Erwartung des ersten Sohlabfalls bald hinter der Börßumer Hauptgenossenschaft nur Badehose + T-Shirt an.

Wenige Minuten später war der Twist im Wasser und ich saß drin, Fahrt diente auch dem Test meiner Bootsschuhe.

Die Strömung der schmalen Oker am Einstieg ist achtungseinflößend, lt. GPS 8 km/h.  Ich brauchte erst ein Weilchen, bis ich wieder zielgenau zwischen den Hindernissen durchtänzeln konnte.

Ich habe wohl fast 10 Eisvögel unterwegs gesehen, schon 1/4 Stunde nach der Abfahrt flogen 3 gleichzeitig auf, 2 Sekunden später ein vierter. Dann noch mehrere Sichtungen.

‚raus mit dem Wasser

Der erste Sohlabfall bei Börßm war gewohnt gewaltig, ich fuhr zwar sicher und schnur-geradeaus druch, aber da sind Wellen mit Spitze-Spitze grob geschätzt 1m; mit einem nur zweieinhalb Meter langen offenen Boot … . Ich bekam wieder einen Eimer Wasser in den Twist, den ich kurz hinter dem Sohlabfall wieder in die Oker kippte.

Die beiden folgenden Sohleabfälle sind harmloser, der 3. allerdings auch mit sehr hohen Wellen — dort bekam ich aber nur einen Zahnputzbecher voll Wasser ins Boot, das war schnell mit dem Viskoseschwamm wieder hinausbefördert.

Extraschlenker

Lebensgefahr!!!

Bei Ohrum verpasste ich doch glatt die Abzweigung. Hatte zwar den Verdacht, dass an der Stelle, wo heute das Wasser auch ungeplant am linken Ufer abfloss, der Einstieg in die Umtragung war, aber erst das Lebensgefahr-Schild etwas später brachte Klarheit. Mit etwas Anstrengung schaffte ich es zurück zum Ausstieg.

Insgesamt hatte ich auf der Fahrt viel weniger Strömungs-Unterstützung als wg. des hohen Ohrumer Pegelstands erwartet — dazu noch zeitweise heftiger Gegenwind … . Für „Im Vorbeifahren Süßkirschen von den Bäumen am Ufer pflücken“ warʼs aber doch zu schnell. Lästig waren die vielen Pferdebremsen, nur bei zügiger Fahrt hielten sich ihre Angriffe in Grenzen. Ich hatte befürchtet, auch Streckenabschnitte zu erleben, wo der Fluss durch einen großen Überschwemmungssee fließt, das war aber glücklicher Weise nirgends der Fall. Ich bin nicht einmal sicher, ob der als „Überschwemmung“ fotografierte See nicht einfach dieser kleine See war. Die weitere Fahrt war insgesamt problemlos, für Abzweig und Ausstieg hatte ich Wegpunkte auf dem Tracker gespeichert, so dass es da keine Verwechselungen geben konnte.

Der Tunnel kurz vor dem Ausstieg war witzig!

Zum GPX-Track „Bootsfahrt

Zum GPX-Track „Heimfahrt

Am Ziel war ein komfortabler Ausstieg, der Twist war schnell eingepackt, am Bahnhof kam sofort der Bus Linie 420 nach BS, wm Bahnhof sofort Anschluss an die Tram Linie 5, sogar der Schienenersatzverkehr vom Donauknoten zum Queckenberg stand schon bereit, so dass ich mit reichlich Sicherheit rechtzeitig zum verabredeten Nachmittags-Kaffée mit Martina wieder zu Hause in der Lechstraße war.

Schöne Fahrt war das!

 


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Rad-Rundfahrt zum Übergabebahnhof Beddingen 🚴

… und Wirklichkeit

.Anspruch …

Ich hatte heute keine Lust, meine Trainingseinheit auf dem Hometrainer abzustrampeln, bin stattdessen etwas in der Gegend umhergestromert, zunächst grob in Richtung meines Hundespaziergangs vom letzten Freitag. Nach der Einsicht, dass es dort echt wenige touristische Sehenswürdigkeiten zu geben scheint, fuhr ich weiter zu meinem Obstbaum-Fund an den Bahngleisen des Übergabebahnhofs Beddingen.

Ich fand:

Die Mirabellen(?) scheinen (bei der diesjährigen Witterung?) leider schon kurz vor der Reife an zu faulen, die Frucht-Form der Äpfel erinnert mich an den Glockenapfel.

Schienen-Fernweh

Aus der anderen Richtung war der Weg nur für KFZ verboten?!?

Ich sammelte noch einige Weißglasflaschen auf, die irgendein Narr im Wald weggeworfen hatte, und versuchte mich dann irgendwie wieder in die Heimat durchzuschlagen. Tolle Wolkenkulisse mit fernen Regengüssen, einmal musste ich dann auch für ein paar Minuten unter den Poncho schlüpfen. Am Bahnhof ist kein legales Durchkommen über die Gleise, also zurück und dann über BAB-Kreuz Thiede, Geitelde, Stiddien (die Auffahrt zum Steinberg (Fernsehturm) habe ich in Geitelde nicht auf Anhieb gefunden) und Broitzem wieder zurück. War schön, auch wenn daheim noch 20 Minutez „Kletten-aus-den Socken-pulen“ angesagt war.

Martina weigerte sich, von den mitgebrachten Mirabellen(?) zu kosten.


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Lebensraum Weststadtgarten

Hier bei uns im Garten

(Stand 20.05.2017)

(Ich zähle den Baumstreifen außerhalb des Grundstücks großzügig dazu)

Wir haben ein Rand-Eckhaus erwischt, was zwar den Fußweg zur nächsten Straßenbahnhaltestelle etwas verlängert, dafür haben wir einen besonders großen, fast urwüchsigen Garten hinter dem Haus, der uns fast das Gefühl gibt, am Rand einer Lichtung zu wohnen. Wir sehen viel Natur: Weiterlesen


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Haus Hasenhain

Nun leben wir schon fast 2 Wochen am neuen Ort. (Fast) Alle vorhandenen Möbel sind aufgestellt, alle wesentlichen Utensilien sind an ihrem Ort, unausgepackte Kartons konnten an die Randbereiche der Zimmer zurückgedrängt werden, Martinas PC hat Internet und sie damit Zugang zum Brotback-Blog, man könnte allmählich anfangen, von wohnen zu sprechen, und wir fangen an, das Leben am neuen Wohnort zu genießen.

Die Nachbarn im Haus sind freundlich, und obwohl das Haus sehr hellhörig ist, bekommen wir von ihnen fast nur etwas mit, wenn wir uns im Treppenhaus begegnen. Entweder beim Kommen oder Gehen im Treppenhaus, oder an der Wohnungstür wegen Paketausgabe — wir scheinen hier alle viel Paketpost zu bekommen und bei Paketbotenklingeln meistens nicht daheim zu sein. So lernt man sich kennen.

Martina schwärmt immer wieder vom neuen Herd und Backofen.

Zu den örtlichen Abenteuern gehört der Einkauf in fremdländischen Supermärkten. Die polnische Zwiebelmettwurst hatte ich ja schon erwähnt, nächste Woche probieren wir dann mal das 7-Körner-Müsli mit 7 verschiedenen Getreide- (und ähnliches) Sorten. Miteinkäufer erklären uns gern die teils rätselhaften Speisen („… so etwas ähnliches wie Rote Grütze“), aber an die getrockneten Fische haben wir uns noch nicht ‚ran getraut, wir konnten noch nicht zweifelsfrei ergründen, ob sich das Angebot eher an Menschen oder Katzen wendet 😉

Und wir genießen den Balkon. Na gut, die Hasen sind „nur“ Kaninchen, aber ich könnte ihnen stundenlang beim Grashalmspitzenmümmeln zusehen. Aus unserer niedrigen Baumkronenhöhe haben wir einen guten Überblick über alles, was unten auf dem Rasen vorgeht, aber auch einen guten Blick in die Baumkronen. Mal beeindruckt uns Hansi (das Eichhörnchen, das wir an jedem Wohnort in der Nachbarschaft haben) mit gewagten Sprüngen von der Eiche ‚rüber zum Ahorn, mal versuchen wir zu ergründen, wer denn für den Vogellärm verantwortlich ist. Schon eigenartig — meistens  ertönt das Umgebungs-gemäß zu erwartende mäßige, vereinzelte Zwitschern, manchmal ist es völlig ruhig, und manchmal gibts für einige Minuten eine regelrechte Vogelstimmenkakophonie. Ohne Übertreibung, das hätte Hitchkock gut als Geräuschkulisse für Die Vögel verwenden können. Bisher ist  rätselhaft, welche Vögel dahinter stecken, ich glaube, ich glaube Sturnus vulgaris, die eine lärmende Stareschaar nachahmen, aber das ist natürlich reine Spekulation.

Und die Kaninchen sind schon so Racker! Von uns unbemerkt hatte jemand die Kaninchenlöcher auf der Wiese zugeschüttet (was mich an die Kaninchengeschichte im Buch Andreas von Manfred Hausmann (erschienen in meinem Geburtsjahr) erinnerte — das Buch ist noch irgendwo eingepackt — aber nach 1 Tag waren alle wesentlichen Höhlen wieder hergestellt. Und nach getaner Arbeit räkeln sie sich wohlig mit dem Rücken auf einem Fleckchen trockener loser Erde.

Es sieht jedenfalls so aus, als wenn wir bei Wind und Wetter unsere beiden Tagessnacks auf dem Balkon einnehmen werden, ich sehe mich uns schon mit Daunenjacke, Wollmütze und Camping-Thermosbecher unseren Dezember-Nachmittags-Kaffee schlürfen.

Heute habe ich einen kleinen Orientierungsspaziergang gemacht, etwas über den Gilbert Bécaud Boulevard flaniert (hier würden sich die Zugvögel wohl fühlen), große Schulgelände mit Kletterwand gesehen, Prächtige Hainbuche am Zaun bewundert,  .. 😉

Wenn ich jetzt noch lerne, nicht immer gedankenverloren schnellen Schrittes Schlafzimmer und Büro zu verwechseln ….


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Telefonanbieterwechsel abgeschlossen

Mann, das war ein Akt! Nach einer tagelangen Hängepartie griff am letzten Mittwoch Abend Benjamin P. die Lösung des Falls auf. Dank seines Engagements und mit gehöriger Zuarbeit meinerseits, beispielsweise auch durch Diskussion und Lösung von Problemen, die der alte Anbieter htp  verursacht hatte, ist seit dem frühen Nachmittag alles wieder funktionsfähig, soweit wir mit Tests überprüfen konnten. Allen Helfern vielen Dank!

Alle Notfallnummern zur Sicherstellung unserer Erreichbarkeit haben ihre Schuldigkeit getan und können wieder vergessen werden.

Und nun noch ein Geständnis: da ich weiß, wie so etwas läuft, habe ich in der  Telekom Hilft Community nach Meldung meines Problems wie wild angefangen zu Posten. Wenn ein hochgradig aktiver Meinungsbildner ein Problem hat und das „in verantwortlichen Kreisen“ bekannt wird, wird dessen Problem in der Regel mit besonderer Priorität behandelt, um zu verhindern, dass das Problem lange besteht und durch die Aktivität des Meinungsbildners weithin bekannt wird und hohe Wellen schlägt. Der Mitarbeiter Benjamin P. (Besonderen Dank noch mal für das Engagement!) aus der Portierungsabteilung hat mich heute Nachmittag noch zur „Manöverkritik“ angerufen und bestätigte, dass mein „Fall“ schnell besondere Priorität bekam, nachdem er meine Postings gelesen und im Team erörtert hatte.

Nun bekommt „mein Fall“ noch eine gewisse „Berühmtheit“, da er als Referenzfall für Portierungsprobleme „bis ganz oben“ benutzt werden wird:

  • diverse Schwächen in den Verfahrensweisen wurden aufgezeigt, Behebung ist in Angriff genommen
  • So weit wie möglich sollen auch Mitarbeiter für diese Probleme sensibilisiert werden, um bei künftigen ähnlich gelagerten fällen Zeitverschwendung durch falsche Weiterleitungen und Weichenstellungen (insbesondere im Bereich der Telefonhotline) zu minimieren.

Hoffen wir, dass so die viele Arbeit der Allgemeinheit zugute kommt und die Fehlerquote in dem Bereich sinkt.

Mir sind noch Mengen von Verbesserungsmöglichkeiten im Webauftritt der Telekom und an vielen anderen Stellen aufgefallen, mal sehen, ob ich demnächst noch Lust habe, da etwas mit zu mischen, um zukünftigen Umstellern auf IP-Telefonie ähnliche Kunden-Probleme möglichst zu ersparen.

Mein Abendkrimi-Weizen werde ich heute Abend besonders zufrieden schlürfen 🙂

Und hier noch ein aktueller Beitrag bei Postillon24 zum Thema 😉