RainerSeiner

Privates von Rainer B.

Neuigkeiten aus dem Garten

Ein Kommentar

Ich habe eine neue Vogelart erkannt (glaube ich zumindest): den Zilpzalp. Wobei ich mir nicht ganz sicher war, unsere machen nicht zilp-zalp-zilp-zalp-zilp-zalp…., sondern haben durchgehend eine monotone Dreierfolge  tschilp tschilp tschilp, die sie mit großer Ausdauer und Lautstärke vortragen. Tonfolge wie hier,

aber viel „sangesfreudiger“ und ausdauernder. Gesehen habe ich noch keinen.

Elstern sehen wir jetzt in Mengen, größte Ansammlung bisher vor unserem Balkon 6 Stück. Immer in Bewegung, immer lärmend, und für die anderen Tiere oft eine echte Plage. Gestern beim Vormittagssport auf dem Hometrainer sah ich eine Stunde lang immer wieder eine kleine Elsterngruppe auf dem Kindergarten-Nachbargrundstück Kaninchen umherscheuchen. Allerdings beobachtete ich noch nie, dass sie ein Wirbeltier erbeutet hätten, während auf der Haustürseite gestern 2 Krähen einen unvorsichtigen Sperling vertilgten. Ich staune dabei, wie friedlich es beim Teilen solcher Beute zugeht. Man sieht ja oft, wie sich eine Schar Saatkrähen um ein geklautes Brötchen oder ähnliches „kloppt“, eine vorweg mit der Beute, die anderen fliegen hinterher und versuchen, die Beute zu ergattern. Aber bei 2 Beobachtungen wechselten sich 2 Krähen immer friedlich beim Fressen ab.

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Und vorgestern Abend sahen wir endlich mal wieder einen erwachsenen Igel, gestern einen jungen (unser Igelchen? Jedenfalls kratzte auch dieser sich dauernd).

Lange nichts gehört, aber seit wenigen Tagen treiben sich wieder einer oder mehrere Grünspechte in der Gegend ‚rum, einen sah ich vorgestern auch über das Grundstück fliegen.

Und schon am Sonntag sah ich, wie schnell das Jahr ‚rum geht, neulich noch kratze ich zugefrorene Autoscheiben frei, und  nun tragen die Ebereschen schon rote Vogelbeeren. Und hier irgendwo Lavendel voller Hummeln, es war nicht leicht, für die Kamera einen Bildausschnitt ohne eine einzige Hummel zu finden 😉

 

 

Heute morgen gegen 6:00 Uhr sah ich vom Balkon aus im nahen Baum ein Eichhörnchen, als ich eigentlich nach einer Geräuschquelle suchte — es hörte sich so ähnlich an (und war ähnlich laut)  wie wenn man 2 mal pro Sekunde 2 Walnüsse zusammen schlägt, und das kam eindeutig vom Eichhönchen, das Geräusch folgte dem kletternden Tier. Es klang deutlich anders als das schimpfende „Kck, Kck, Kck“, das ich bisher auch noch nie bei kletternden Eichhörnchen sah; wenn ich das beobachte sitzt das Eichhörnchen immer und baut sich so bedrohlich es kann groß auf.

Und gestern hörte ich noch, dass die Frau meines Bruders gerade auf Waldpädagogin umschult – vielleicht kann sie mir helfen, einige Wissenslücken zu schließen?

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Autor: rrbd

Freelancer, Engineer, Camper, Canoeist

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