RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Umhergestromert

Kirschpflaumen?

Gestern war mir danach, etwas durchʼs Quartier zu stromern:

Trank bei Lidl einen Becher Buttermilch, schaute nach, was die wilde Müllkippe, die ich beim Weststadtputz vorfand, geworden ist — nun endlich erledigt!

Schaute  mich etwas im Wald um, pflückte ein paar Kirschpflaumen(?) – Martina bedankte sich später artig für das Mitbringsel, beschränkte sich aber doch auf den Verzehr einer einzelnen, da sie sie auch etwas fade fand.

Wiese mit Blumen

Bewunderte eine Wiese mit Blumen, fuhr dann mit eingeschaltetem GPS-Tracker im Wäldchen umher, um auf Basis des Tracks bisher unkartierte Wege auf OSM nachzutragen — erledigt!

Trackeranzeige

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Blech

Dabei sah ich auf dem weiteren Weg das Stahlteil vom Foto im Wald liegen, wollte die Position für spätere Abholung festhalten, was mir aber etwas misslang.

Dann noch weiter zur Lebenshilfe-Ambulanz an der Pregelstraße, etwas aufräumen.

Nachmittags schwärmten Martina und ich noch etwas von

Nein, nicht vom Barden, sondern Nathalie, so haben wir eines „unserer“ neuen Wildkaninchenkinder getauft.

Und morgen gönne ich mir vielleicht mal wieder einen Urban-Packrafting (Wortschöpfung heute für eine Art Packrafting, bei der das Boot doch mehr im ÖP(N)V denn auf dem Buckel transportiert wird) Hochwasser-Höllenritt im Twist auf der Oker von Schladen nach Wolfenbüttel. Obwohl der Ohrum-Pegel mir doch etwas bedenklich erscheint, die Prognose für morgen ist fast 1m höher als bei der letzten Fahrt.


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Hundespaziergang, Gartengedaken, u.v.a.m.

Hundespaziergang Richtung Stiddien

Auf dem Balkon befand ich den Sommertag als hinreichend kühl für eine kleine Wanderung überʼs offene Feld, was sich unterwegs dann als nur relativ richtig erweisen sollte. Ich „ölte“ unterwegs ganz schön, aber es war ja unser erster Spaziergang nach „Brut und Setz“, da wollte ich Santa „laufen lassen“. Santa genoss es, die meiste Zeit ohne Leine laufen zu dürfen, und deshalb fiel es mir auch über lange Zeit gar nicht auf, dass ich beim Kleidung-Ablegen unter einer Eisenbahnbrücke die Leine hatte liegen lassen. Erst auf dem Rückweg, als ich kurz vor Erreichen der Teufelsspring (Straße) überlegte, wie weit vorher ich Santa wieder anleinen sollte, bemerkte ich das Fehlen. Zum Glück waren es keine 200m zurück zur Brücke (wo ich die Leine vermutete), und tatsächlich, da lag die Leine noch. Glück gehabt!

Kurz nach dem Aufstieg zum Bahndamm sah ich einen (Mirabellen-(?)) Obstbaum mit fast reifen Früchten  — muss ich noch mal untersuchen.

Dies und das aus letzter Zeit

 


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Erste Hilfe für unsere Balkon-Tomate

Vor der „Reparatur“ war die Tomate kaum noch höher als das Balkongeländer

Unsere Balkon-Tomate — wegen Lichtmangel-bedingtem Geilwuchs eh besonders anfällig, wurde Opfer eines feigen Anschlags: Irgendwer muss sich nicht nur draufgesetzt, sondern auch sonstwie heftig gewütet haben, die Tomatenpflanze war in sich zusammen gesunken, an einer Stamm-Stelle auch abgeknickt, und auch im Ringelblumen-Topf gab es Verwüstungen, und das Rank-Gitter war herausgerissen. Eine Taube? Krähe? Oder gar Hansi, der sich, während ich das Malheur trübsinnig vom Balkonsessel aus betrachtete, aus dem Blumenkasten ½ m hinter meinem linken Ohr gerade sein tägliches Walnüsschen holte?

Unsere Vormieter müssen so etwas vorhergesehen haben, jedenfalls fanden sich genau am richtigen Ort 2 Dübel, so dass ich mit 2 Schraubhaken, Bindfaden und einem Taschenmesser (wie im schönen Film Dialogue avec mon jardinier völlig zu Recht propagiert) erste Hilfe leisten und die Pflanze aufrichten konnte.

Für mit Gummiringen war mir nichts eingefallen 😉


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Die Blumenretter im Einsatz 🥀

Frau H. aus dem EG scheint in Urlaub — hoffentlich, wir wissen von nichts. Ihre Balkonkasten-Blumen hatten doch etwas an Vitalität eingebüßt.

Also:

Vielleicht gießen wir nächstes Mal doch einfach mit Gieskannen-Brause vorsichtig von oben?


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Hansi ist wieder da ☺

Nach dem Kahlschlag vor meinem vor meinem Fenster hatten sich die Eichhörnchen dort ja rar gemacht, trotz meiner Kletterhilfe und einer Verlockungs-Walnuss habe ich in dem Jahr seit der Baumfällung nur noch 1 Mal ein Eichhörnchen auf der Büro-Fensterbank gesehen.

Und heute nach dem verdienten Kaffee nach einer Katzenrettung in der Familie — aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte — saß ein Eichhörnchen auf der Fensterbank, als ich ins Büro kam, und hatte auch schon die Walnuss geknackt. Da die wohl schon ½ Jahr dort liegt dürfte der „Genuss“ wohl eher abschreckend gewesen sein?! Um mich bei dem Kleinen einzuschleimen legte ich gleich eine neue Nuss durch Fenster und Fliegengitter ins Schälchen, aber das war wohl zu viel für Hansis Nerven. Er verschwand (wie und wohin habe ich nicht mitbekommen), aber schon nach einer Minute war das Eichhörnchen wieder da und mümmelte seine Nuss.

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Habe mir gleich eine Walnuss unter den Bildschirm gestellt, damit ich nicht vergesse, ihm heute Abend noch eine neue auf die Fensterbank ins Schälchen zu legen. Eine Freundschaft braucht Pflege.

 

 


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Während der letzten Tage …

Der Maulwurfsnachfolger arbeitet sich übrigens schon ein, erreicht aber noch bei weitem nicht die Effizienz seines Vorgängers.