RainerSeiner

Privates von Rainer B.


Ein Kommentar

Hansi ist wieder da ☺

Nach dem Kahlschlag vor meinem vor meinem Fenster hatten sich die Eichhörnchen dort ja rar gemacht, trotz meiner Kletterhilfe und einer Verlockungs-Walnuss habe ich in dem Jahr seit der Baumfällung nur noch 1 Mal ein Eichhörnchen auf der Büro-Fensterbank gesehen.

Und heute nach dem verdienten Kaffee nach einer Katzenrettung in der Familie — aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte — saß ein Eichhörnchen auf der Fensterbank, als ich ins Büro kam, und hatte auch schon die Walnuss geknackt. Da die wohl schon ½ Jahr dort liegt dürfte der „Genuss“ wohl eher abschreckend gewesen sein?! Um mich bei dem Kleinen einzuschleimen legte ich gleich eine neue Nuss durch Fenster und Fliegengitter ins Schälchen, aber das war wohl zu viel für Hansis Nerven. Er verschwand (wie und wohin habe ich nicht mitbekommen), aber schon nach einer Minute war das Eichhörnchen wieder da und mümmelte seine Nuss.

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Habe mir gleich eine Walnuss unter den Bildschirm gestellt, damit ich nicht vergesse, ihm heute Abend noch eine neue auf die Fensterbank ins Schälchen zu legen. Eine Freundschaft braucht Pflege.

 

 

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Streifzug durch den Hochspannungspark

ich sah

 

und außerdem Malerarbeiten in luftiger Höhe:


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Der Paten-Garten (2)

Das Kerngeschäft: Gartenarbeit

Screenshot aus dem Braunschweiger Baumkataster

Martina beackert weiter ihren (unseren) „Paten-Garten“ unter dem Braunschweiger Spitzahorn mit der Nummer 230. Auch wenn sich ihre ausgesäten Kräuter bisher noch zieren, immerhin deckt der ursprüngliche Strauch- und Kräuterbestand den Boden schon mal viel besser als im Frühjahr. Die Hauptarbeit ist weiterhin das Aufsammeln von Unrat, nach meiner geschätzten Statistik kommt jeden Tag ungefähr 1 Stück vom Bolchenpapier über Tempo-Taschentuch, Zigarettenschachtel, Flachmann bis hin zum ganzen Fahrrad dazu. Wir halten den Laden sauber, gelegentlich bestaunt von ungläubig dreinblickenden Passanten; nur Kinder trauen sich, auch mal zu fragen, was wir da machen.

Weiße Blüten

Was blüht denn da?

Martina kümmert sich um „die Kleinen“ (=Blumen)

Gesamtansicht, leider immer noch viele kahle Stellen

Ein Gartenbewohner – keine Ahnung, was das für ein Käfer ist

Alteingesessene Taubnessel

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Die Bauern-Garten-Wiesen-Kräuter, die Martina ausgesät hat, zieren sich im Schatten unter dem Baum noch. Während die Probeaussaat auf dem Balkon schon 20 cm hohe Kräuter hervorgebracht hat, sind die Pflanzen auf den Kahlen stellen im „Patengarten“ noch kaum über das Keimblattstadium hinaus. Wir hätten gedacht, dass die Lichtverhältnisse auf Baumscheibe und Balkon ähnlich sind und die Temperatur auf dem Balkon auch nicht allzu viel höher ist, das scheint aber falsch zu sein. Wir werden sehen, wie sich das weiter entwickelt.

Meine Arbeiten als Grünflächenpate sind dann eher ein Weststadt-Thema.


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Paten-Taten

Wie geplant, habe ich einen neuen Blog ins Leben gerufen, in dem ich und hoffentlich auch andere zu speziellen Weststadt-Themen Stellung nehmen — hier auf Rainerseiner konzentriere ich mich zukünftig wieder aufs rein Private.

Braunschweig - Weststadt

Das Kerngeschäft

Martina — ihr grüner Daumen ist nur mit dem kleinen Balkongarten nicht ausgelastet — hatte ja schon die Arbeit in unserem „Paten-Garten“ aufgenommen. Schraffiert: okkupiertes Patenland Das „Areal“ ist für 2 zum Austoben doch etwas zu klein, so habe ich meine Idee wieder aufgegriffen, den Grün- und Gebüschstreifen diesseits des Parkplatzes vor meinem Bürofenster zukünftig im Auge und einigermaßen Unrat-frei zu halten – Auch wenn mir der direkte Blick darauf schon bald von den Bäumen vor dem Fenster versperrt sein wird.

Vorher habe ich Anfang April noch schnell 2 kleine Müllbeutel Kleinkram und einen arg ramponierten Badmintonschläger in „unserem Waldrand“ hinter dem Haus aufgesammelt, dieselbe Menge fand ich auch im „Patenland“, obwohl die Schüler beim Stadtputz 2 Wochen vorher auch schon ordentlich etwas aufgesammelt hatten. Stückzahlmäßig ganz oben auf der Hitliste: Leere Hundekacketüten, Meisenknödel-Netze, Capri-Sonne-Tüten.

Mein Plan: während der Brut- und Setzzeit lasse ich das Areal…

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Die Mauersegler sind da!

Meine Vogel-Beobachtungsstation

Krähenkampf

Nach mehreren Schwalbensichtungen heute vom Vogelobservatorium aus die ersten Mauersegler gesichtet, ich schätze mal 5 … 10.

Vorher sah ich bei einem kleinen Verdauungsspaziergang (wir waren Vormittags zum Schwägerinnen-Geburtstagsbrunch) einen sehr heftigen Kampf von 4 Krähen, eine lag auf dem Rücken und wurde sehr heftig behackt, hauptsächlich von einer der anderen Krähen; ich dachte schon, die würde abgemurkst. Irgendwie legte sich dann aber die Streitlust etwas, und alle 4 flogen lauthals krähend davon.

Auf dem Weg schaute ich mir auch noch mal die Astgabel an, in deren Nähe ein Eichhörnchen vor meinem Spaziergang heftig von Amseln attackiert worden war – dem Anschein nach war in der Astgabel ein Amselnest, das die Vögel gegen den Nesträuber verteidigt hatten – ob erfolgreich konnte ich nicht sehen.

Und nach dem Abendessen dann die Mauersegler, gesichtet vom Balkon aus in Richtung Norden (allzu viel ist nicht zu erkennen):

 


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Eine Erfindung, Übermut und eine Pflanzenverpflanzung

Übermut

Ich beklage mich natürlich auch immer über fehlende Offenheit und den mangelnden Gesprächswillen anderer, nun stelle ich meinen eigenen mal auf die Probe und mache hier mit. Oh je, auf was lasse ich mich da wieder ein?

Pflanzenverpflanzung

Der Motorraum eines PKW ist kein guter Ort für ein Pflänzchen,

nun lebt es erst mal auf unseren Balkon.


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Dienstag, 2.5.2017: Erfindung des WWW

Weight-Watchers-Wrap 😉

Am Montag besuchten wir meine Schwester, die gerade 10 kg Gewichtsreduktion mit Hilfe der Weight Watchers erreicht hatte. War mir nie so nötig bei ihr erschienen, ich müsste so etwas mal machen, aber wenn sie meint … . Abends gab es Gyros-Auflauf aus dem Weight-Watchers-Rezeptbuch, ich esse Fleisch mit etwas Fett drin zwar lieber, aber auch in dieser Variante ein leckeres Essen. Wir haben jeder knapp die doppelte Ration von meiner Schwester und das wohl eher zusätzlich zu der normalen Tagesration gegessen – jedenfalls wog ich am nächsten Morgen über 1 kg mehr als am Vortag.

Wir bekamen allerlei „Essensreste“ mit eingepackt, und als mich am Dienstag ein Hüngerchen überfiel, erfand ich — das Wiegeergebnis noch im Hinterkopf —  kurzerhand den rechts abgebildeten Snack mit 0 Weight-Watchers-Punkten.