RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Vogelfutter-Dieb 🐾

Wir legen ja immer wieder mal ein lecker Nüsschen für ihn raus!

Aber selbst geklaut schmeckt anscheinend am besten.

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Hansi, einer unserer Lieblings-Frühstücksgäste

Ist nicht direkt ein Action-Thriller …

… aber wir sind halt sooo vernarrt in die wilden Eichhörnchen, die uns immer mal wieder auf dem Balkon besuchen 🙂

Der Lärm im Hintergrund bin ich auf dem Hometrainer, bei Unterbrechung schaue ich dann gerade mal wieder aus dem Fenster.

Fast täglich schauen mehrere Eichhörnchen bei uns vorbei, eine 3er-Kaninchentruppe begrüßte mich über einen längeren Zeitraum jeden Morgen gegen viertel vor 5, wenn ich zu meinem Morgen-Walking aus der Haustür trat, viele ungewöhnliche (früher kaum je bemerkte) Vögel rasten immer wieder bei uns auf dem Balkon in den nahen Bäumen … . Wenn man so eng mit der örtlichen Wildtier-Welt verbunden ist, macht man (wir uns jedenfalls) schon öfters allerlei Gedanken, wie es den „Nachbarn“ wohl so geht. Eisiger Frost, geschlossene Schneedecke, die Kaninchen scharren etwas ratlos im Schnee, um ans Gras zu kommen … . Und überhaupt ist -10°C und Wind kein Zuckerlecken für die Kleintiere draußen. Hoffentlich hat das Eichhörnchen, das keine 10m vor unserem Küchenfenster einen Kobel gebaut hat, an solche Widrigkeiten gedacht und nicht mit Moos-Polster gespart. Die haben es eh nicht leicht, für mich nicht nachvollziehbare Baumfällungen und radikale Buschbeschneidungen haben deutliche Lücken in den Hörnchen-Highway entlang des Hochspannungsparks gerissen, und auch in unserem Garten wurden Äste gestutzt. Nicht so radikal wie hier, und vom Highway in unsern Garten kommen die Eichhörnchen noch durch die Baumkronen; aber der Sprung von der Eiche zum Ahorn ist nun doch zu weit, da müssen sie über den Rasen hüpfen.

Und die Igelchen und all die anderen — wir fiebern mit ihnen dem Frühling entgegen.


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Tapfere kleine Balkontomate

Ich hatte ja schon mal über unsere Balkon-Naschtomaten berichtet, als sie etwas ungewöhnliche Hilfe brauchten.

Eine von denen ist eine wahre kleine Heldin, lässt sich von keinerlei Wetter-Widrigkeit unterkriegen und kämpft eisern für ihren Traum von einer schönen tomatig-gelben Gesichtsfarbe — grandios!


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🌬 Neujahrsradeln 🚴

Ich wollte gestern das Jahr nicht faul angehen, sondern gleich beginnen, die Feiertagspfunde wieder abzustrampeln. Vormittags-Wetter zeigte steigende Sonnigkeitstendenz, also ʼrauf aufs Rad zu einer kleinen Fernsehturm-Umrundung. Auf der Straße vor der Haustür und in Broitzem war die Aussicht eher weniger erfreulich, …

… von oben am Fernsehturm dann aber phantastische Fernsicht! Dann gleich am ersten Tag des Jahres ein Novum, der Gegenwind war so heftig, dass ich mich die Abfahrt nach Geitelde gegen den Sturm im ersten Gang herunter-kämpfen musste. Das hat mir die letzten Reste 2017 bestimmt aus den Klamotten gepustet.

Auf der Rückfahrt durch das Geitelder Holz hatte ich mit einem anderen Problem zu kämpfen, die Mischung aus Matsch und Blättern pappte stets nach wenigen Metern zu dicken Brems-Pfropfen zwischen Reifen und Schutzblech zusammen, so dass ich nicht weiter kam, erst mal die Räder wieder gängig bekommen musste. An Weiterfahrt war im Wald nicht mehr zu denken, schieben ging auch immer nur für wenige, bestenfalls zig Meter, ich war schon drauf und dran, das Fahrrad zu tragen. Aber dann zeigte sich: rückwärts schieben ging problemlos. Ich war ja voriges Jahr öfters auf matschigen Waldwegen unterwegs, hatte dabei ein solches Problem aber nie erlebt — kein Laub im Matsch halt.

Zuhause in der Lechstraße erwartete mich vor der Haustür dann der mutige kleine Winterling 🙂

Das war schon mal gar kein schlechter Jahresanfang, ich zitiere jetzt aber mal nicht aus Hermann Hesses Stufen, sondern lasse mich einfach nur vom neuen Jahr anlächeln.

 

 


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Patentaten & Patengarten

Wiesenblumen

Es gibt nicht allzu viel zu berichten. Hauptsächlich halten wir den Patengarten Müll-frei, zur Belohnung bequemten sich doch noch ein paar Blümchen aus der Wiesenblumenmischung, die Martina im Frühjahr ausgesät hat, zu blühen. Sonst haben wir wenig Arbeit investiert, mal sehen, ob wir im Frühjahr auch gestalterischen Ehrgeiz entwickeln werden.

Ich komme mehrmals die Woche — hauptsächlich beim Kurzstrecken-Schnellgehen vor dem Frühstück — an meinem „Patenstreifen“ vorbei und sammle hauptsächlich dort und wenn es sich ergibt auf den weiteren gut 100m durch den Park Unrat auf, den ich im Vorbeigehen sehe — grob geschätzt das Äquivalent von mindestens einem Dutzend achtlos weggeworfenen Tempotüchern je Woche. Da kommt im Jahresverlauf ganz schön was zusammen.

Insgesamt wenig Neues.