RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Wolfshagen-Rundwanderung

Mit Katrin, Deti, Moni, Arnulf.

Hier sind wir überall ‚rumgekommen, die Tourlänge war tatsächlich 18,3 km, aber in der Karte werden nur die Strecken zwischen den Trackpunkten addiert, was zu einer spürbaren Verkürzung der errechneten Streckenlänge führt.

Wetter war nach schneller Anreise (1/2 Stunde zu früh am Treffpunkt) bei Kaiserwetter zwischendurch etwas durchwachsen (bis arg nass, Wegpunkt 3), aber insgesamt durchaus annehmbar, die Wanderung abzublasen wäre Unsinn gewesen. Schon kurz nach dem Start hatten wir einen phantastischen Blick auf einen ehemaligen Steinbruch.

Tina, Carsten, Luzy und Maja erwarteten uns am vereinbarten Treffpunkt Schäderbaude (wir sahen noch Schäder-Brücke, Schäder-Baum, Schäder-Hütte und gefühlt 20 weitere Verwendungen des Namens), wo ich feststellte, dass ich zwar einen 13-teiligen Schraubendrehersatz dabei hatte, aber kein Sitzkissen. T.L.C.M. waren (nicht ganz unerwartet) mit reichlich Zeitpolster angereist schon ganz schön durchgefroren, so dass wir wg. geschlossenen Cafés draußen sitzend den Klönschnack nicht allzu lange durchhielten. Zum Mitwandern war Luzy leider weiterhin nicht fit genug, so dass wir uns dann bald wieder trennten.

Katrin entschied mit traumwandlerischer Sicherheit an jeder Weggabelung richtig, so dass wir nach etlichen weiteren Kilometern, Rast an der Mispliet-Hütte, kurzem Schlenker zur Granetalsperre, Pilz- und Schneeglöckchenfunden etc. ohne Zwischenfälle wieder am Parkplatz ankamen.

Da dort Café-Restaurant auch geschlossen und keine rechte Einigkeit, ob, Kaffee, Kuchen, oder doch deftig nun das richtige wäre, zu erzielen war, fuhren wir dann alle wieder heim, nun sogar bei Super-Kaiserwetter.

Mehr Bilder im privaten Blog!

War schön!

Und am Sonntag habe ich nun einen ganz passablen Muskelkater.

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Spaß mit Kabel Deutschland

Momentan habe ich es aber auch mit Telekommunikatinosanbietern …

Meine Mutter benötigte wegen Umzug Telefonanschluss am neuen Wohnort. Kam etwas plötzlich, aber Kabel Deutschland sagte zu, weil das kein Problem sei und am neuen Wohnort der neue Telefonanschluss auch problemlos geschaltet werden könne. Alles fein! 🙂

Böses Erwachen dann am Schaltungstermin, der neue Telefonanschluss kann ohne aufwendige Nachrüstung der tatsächlich vorhandenen Kabel Deutschland  – Technik im Haus nicht eingerichtet werden. 🙂 Sehr unklare Auskunftslage, es hieß, Kabel Deutschland müsse überhaupt erst mal entscheiden, ob sie überhaupt die teure Aufrüstung machen wollen, irgendein Termin, wann wir mit einer Entscheidung oder gar Ausführung der Maßnahme rechnen dürfen, war nicht zu erfahren; immerhin konnte eine Technik-Abteilung klare Auskunft über Umfang der notwendigen Nachrüstungen geben

Erfreulicher Weise war sofort jemand Willens und in der Lage, eine Anrufweiterschaltung auf ein eilig beschafftes Notfallhandy einzurichten, was aber nur ein unzureichender Ersatz war, Hörgeräte-bedingt hatte meine Mutter mit dem Handy arge Probleme.

Danach nur noch Chaos, völlig uninformierte Hotlinemitarbeiter erzählten kompletten Unsinn, wussten nichts vom technischen Problem und Nachrüstungsnotwendigkeit, sahen sich nicht in der Lage, sich die Informationen innerhalb des Konzerns zu beschaffen, wussten keine Übergangslösungen (Fritzbox mit UMTS-Stick ist ja nun kein Hexenwerk), kannten so etwas auch nicht, fühlten sich Unzuständig, oder sonst irgendwie nicht in der Lage, da irgendetwas zu bewerkstelligen. Das war mehr als armselig.

Nach gut einer Woche hatten wir die Faxen satt (und auch die Zusage der Telekom, innerhalb von 6 Tagen einen Telefonanschluss einrichten zu können, was dann auch klappte), so dass meine Schwester dann für meine Mutter fristlos wegen nicht erbrachter Leistung bei Kabel Deutschland gekündigt hat. Woraufhin sich eine Frau E. K. von KD per Email meldete und treuherzig schwadronierte, ein Umzug sei doch kein Grund für eine Kündigung, und „ein Techniker sei beauftragt“ (womit und ob vor oder nach Weihnachten 2017 war nicht angegeben, womöglich sprach sie auch vom Gescheiterten Schaltungstermin, wer weiß …).

Anscheinend haben sie dann immerhin die Kündigung gefressen, sich allerdings im Datum um einen Monat vertan, 28.2. anstatt 28.1., und für den zusätzlichen Monat Grundgebühr berechnet. Und Umzugskosten 39,90 € berechnet, obwohl die Leistung gar nicht erbracht worden ist. Und wie es aussieht haben sie die Kosten für die Anrufe aufs Notfall-Handy per Anrufweiterschaltung auch voll berechnet, wenn ich mich richtig erinnere 0,23 € / Minute (?).

Die Zeit am alten Wohnsitz hat das mit dem Anschluss ja jahrelang sehr gut funktioniert, aber das hier ist nicht gerade eine gute Werbung 😦