RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Mehrgenerationen-Radtour 🚴

Für Samstag waren wir zu einer kleinen Radtour zum Kleinen Hof-Café in Klein Gleidingen verabredet. Unwetterwarnungen rings umher, verspätete Kindertanzaufführung der jüngsten Mitradlerin, aber all das konnte uns nicht aufhalten. Trotz anfangs noch arg asynchronen Aufstiegs auf unser geliehenes Tandem kamen wir mit (na ja– kurz nach)  den anderen los und sicher an. Martina und ich legten wegen eines etwas längeren „Aufstiegs“ eine längere rasante Aufholjagd auf gerader Teerstraße hin, das Navi zeigte knapp 30 Sachen an. Hätte ich Martina doch unterwegs mal gefragt, ob sie mein Rucksack stört, dann hätte ich früher bemerkt, dass ich ihn vor dem Talentehaus auf dem Europaletten-Tisch vergessen hatte 😏.

So fiel mir das erst am Ziel auf, ich wollte schon zurück radeln, aber zum Glück konnte eine Donnerstagsöftersmitfrühstückerin den Rucksack einsammeln.

Martina und ich belohnten uns für die Fahrt-Anstrengungen mit einem riesigen Stück Erdbeerkuchen, Martina mit Sahne — sie hatte es auch schwerer. Vorteil des schlechten Wetters: nicht allzu viele Leute im Café, der Vater-Mutter-Kind-Strandkorb (passten wirklich alle 3 ʼrein) im schönen Garten mit Ententeich war noch frei für uns.

Vorbildliche Kolonnenfahrt auf der Kreisstraße

Ein weiterer Vorteil des Cafés: Durstige Kinder bekommen ein Glas Gratis-Leitungswasser mit 2 extradicken Strohhalmen, die sich nach dem Durstlöschen auch prima zum Spielen eignen.

Das Wetter spielte mit, etwas Regen gab es nur im Strandkorb aus einer Regenwasser-Vorratspfütze im Dach.

Auf der Rückfahrt sahen wir links im Acker noch ein Reh im hohen Getreide, wen es nicht gerade hochhüpfte schauten nur die  Ohren aus dem Kornfeld ʼraus.

Am Mehrgenerationenhaus bekam ich dann meinen Rucksack, glücklicher Weise mit vollständigem Inhalt, wieder. Abschied, letzte Heimfahrtetappe zur Lechstraße durch den Hochspannungspark, fertig.

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Sonnenaufgangs-Radfahrt rund um den Südsee 🚵

Heute Morgen hatte ich mal wieder Lust dazu, und es war toll. Die Überschrift ist allerdings etwas reißerisch, es war lange nach Sonnenaufgang,  ca. 06:30, als ich von der Lechstraße aus aufbrach.

Ich sah:

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Was man so alles erlebt …

Was für ein Erlebnis: Ellen aus unserer Frühstücksrunde hatte gestern ein Glas Marmelade mitgebracht, das sich ihren Öffnungsversuchen hartnäckig widersetzte. Ich bot an, es mit dem Kochendwasser-Trick zu öffnen: Das widerspenstige Glas 15s Kopfüber in eine mit kochend-heißem Wasser gefüllte Untertasse stellen, dann lässt sich der Deckel stets recht problemlos abschrauben. Außer dieses mal! Zum ersten mal in meinem Leben versagte der Trick, Werkzeugeinsatz war nötig. Mannomann!

Und dann habe ich mir noch eine angeknabberte Walnuss im Balkon-Blumenkasten genauer angesehen. Martina hatte sich gewundert, was da ein Eichhörnchen („Hansi“) wohl daran gehindert haben mag, die Nuss gänzlich zu vertilgen.

Jetzt ist mir der Fall klar! Und auch, warum wir die letzten Tage keine Eichhörnchen sahen. Wer geht schon wieder in ein Restaurant, in dem er neulich vergammelten Salat serviert bekam — in der Hoffnung, dass es dieses mal etwas Gescheites zu futtern gibt ?!?


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Mauersegler = Sommer?!?!

Auf diesen Tweet hin

stürme ich auf den Balkon und sehe in Richtung NNW — einen einzelnen Mauersegler. Ganz schön weit weg, aber Flugbild eindeutig, zweifelsfrei ein Mauersegler 🙂

Ins Wohnzimmer, mit Fernglas wieder ʼraus — nix, nada, niente, nothing. 10 weitere Minuten  den Himmel angestarrt, ohne noch einen weiteren Mauersegler zu sehen. Aber einer reicht mir für Sommeranfang.


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Tauben-Nachwuchs

Photo von pixabay.com, user skeeze, Lizenz CC0

Seit wir  hier wohnen beobachte ich in der Linde am Rande des Hochspannungsparks vor meinem Bürofenster ein Taubennest, jedes Jahr waren Tauben dort am Nest-Bauen, manchmal schien es auch, dass dort gebrütet würde. Aber Nachwuchs sah ich nie.

Dieses Jahr hat es nun endlich geklappt. Seit längerem sah ich das Nest durchgehend von einer Taube besetzt, die anscheinend brütete. Und heute schaute ich nach einiger Zeit mal wieder genauer hin — und sah mehrere Küken im Nest 🙂

Es herrscht auch reger Flugverkehr, alle 10 Minuten (ca.) kommt das andere Elternteil mit Futter, dann strecken die schon recht großen Küken die Hälse.

Ich bin ja kein großer Tauben-Freund, so ein Tauben-Schiss auf dem Balkon-Kaffeetischchen ist nicht schön; aber „meiner“ kleinen Taubenfamilie wünsche ich alles Gute, und dass die Kleinen von hungrigen Eichhörnchen (ich glaube, die gehen eher an Eier), Krähen und Elstern verschont werden. Und dass kein Küken bei dem Gedränge im Nest ʼrausfällt!

 


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Meine erste Schwalben-Sichtung dieses Jahr

 

Bild von User artyangel / Pixabay — Lizenz CC0

Ich saß gerade für ein Päuschen auf dem Balkon, als ich eine (Mehl-(?)) Schwalbe für einen kurzen Moment vor dem strahlend blauen Himmel sah, ehe sie hinter dem Dach verschwand. Ich weiß, man soll die prognostische Relevanz einzelner Schwalben für den Jahreszeitenwechsel nicht überbewerten, aber bei 28°C heute Nachmittag … .

Ich bin optimistisch, hole nachher mal den Twist aus dem Keller 🙂