RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Naturkundliche Rieselfelder-Exkursion 🐾

Am Sonntag waren wir nach Hochzeitstags-Kaffeetrinken noch zusammen mit der Familie meines Bruders zu einer naturkundlichen 3-Generationen-Exkursion (meine Schwägerin ist so eine Art Lehr-Rangerin) inklusive #Birding in den Watenbüttler Rieselfeldern. ’s ist schon toll dort, wir sahen alte Robinien, Rehe, erste Weidenkätzchen, viele verschiedene Entenarten, Graugänse, mindestens einen Silberreiher (auf meinen Bootstouren sehe ich ja immer „nur “ Graureiher), Schwäne, Blässhühner, Spuren von Rehen, die zum Trinken am Bach waren (faszinierend, was man alles sieht, wenn einem jemand gesagt hat, worauf man achten muss), Unmengen von Insekten- und/oder Fledermaus-Mietwohnungen

und

🎺 🎶

Nutrias. Ich wusste gar nicht, dass die auch außerhalb von Tierparks vorkommen 😉

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Theaterbesuch

Gestern zogen wir mit meiner Schwester ein wenig „um die Häuser“. Erst kutschierten wir in einem repräsentativen 8-Zylinder mit Chauffeur (Martinas Lieblings-Linie 443) in großer Runde durch Braunschweigs Peripherie, zeigten U. einige markante Punkte, dann sahen wir in der

Komödie am Altstadtmarkt: „Gänsehaut“

Im Thriller von Peter Colley (Originaltitel: „I’ll be Back Before Midnight!“) geht es um allerlei mörderische Intrigen in einem abgelegenen Landhaus, in der Aufführung mit allerlei Edgar-Wallace-Krimi-typischen etwas klamottigen „Horror“- Effekten inszeniert (hier Bilder einer anderen Inszenierung). Die Handlung nahm trotz gelegentlicher „Knalleffekte“ nur gelegentlich angemessen Fahrt auf und war nicht so richtig stringent, wir sahen in der Komödie schon in dieser Hinsicht gelungenere Darbietungen.

Michaela Schaffrath spielte das Nervenbündel Jan (die in dieser Inszenierung Jane heißt) „ordentlich dick aufgetragen“, aber doch irgendwie passend, und auch Egon Brennecke (ich verwechselte ihn mit irgendeinem anderen auch aus dem Fernsehen Bekannten Schauspieler — ich komme nicht drauf)  als bräsiger Bauern-Nachbar konnte mit seiner Schauspielerei beim Publikum punkten. Die Rollen des wissenschaftelnden Ehegatten (René Oltmanns) und der Stief-Schwiegermutter (Christiane Rücker) boten wenig Entfaltungsmöglichkeiten, um mit der Darbietung dem Zuschauer in Erinnerung zu bleiben.

Die Handlung nahm tatsächlich einige überraschende Wendungen, ich habe mich trotz der kleinen Schwächen des Stücks gut amüsiert.

Für Nicht-Dabeigewesene  ein Trailer auf Englisch,

der Text ist selbst in Details gut wiederzuerkennen 🙂

Hinterher

ging es noch auf einen Happen zu Essen ins Momo. Anschließend erreichten wir mit einer gewagten Straßenüberquerung gerade noch die etwas komfortablere Linie 5 nach Hause. Nach dem Ausstieg standen wir gefühlt 5 Minuten an der roten Fußgängerampel am Queckenberg, trotz mehrmaligen Drückens des Anforderungsknopfes und fast 0 Autoverkehr. Es wurde uns dann zu blöd und wir reklamierten höheren technischen Notstand für Straßenüberquerung bei rot. Der restliche Heimweg durch die kalte Winternacht verlief problemlos. Wir klönten noch etwas, erörterten technische Möglichkeiten von Satelliten-Radioempfang mit akzeptabler Tonqualität, dann musste Ulrike heim, sie hatte sich für Sonntag allerlei vorgenommen.

 


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Abenteuer Großwildjagd und ÖPNV, die Liebe und anderes

Am Freitag waren wir bei meiner Schwester zur „Großwildjagd“. Genaugenommen hatten sich verschiedene Beobachtungen auf ihrem Dachboden zu der Vermutung verdichtet, ein Marder könnte sich als neuer Mieter dort einquartiert haben, und da sie gegenüber ihr noch unbekannten Karnivoren stets große Zurückhaltung wahrt kam ich zu Hilfe.

Auf dem Dachboden-Fußboden fanden sich tatsächlich allerlei merkwürdige Dinge, letztlich waren das aber alles tote Insekten oder ähnliches, zumeist mit Staub und Spinnenweben zu einem knapp Kleinfinger-Großen Häuflein zusammengefasst. Einen sezierte ich genauer, fand allerlei recht kleine tote tote Asseln, bis zur Unkenntlichkeit verkrumpelte Insektenkörper (nur die Flügel waren merkwüdigerweise immer noch deutlich zu erkennen), Staub, Sand, Spinnenweben – aber nichts, was wie Kot ausgesehen hätte. Auch eine Inspektion des übrigen Dachbodens zeigte keinen einem Wirbeltier zuzuordnenden Kot, also wohl Marder-Entwarnung! Die auffällig hohe Zahl toter Insekten auf dem Boden im Bereich der 2. Treppe bleibt merkwürdig.

Am Samstag beobachtete ich (während meiner Hometrainer-Runden) draußen wieder unser verliebtes Wildkaninchenpärchen — ich nenne sie Suzanne und Robert — auf dem Rasen kuscheln. Das sehe ich bei Wildkaninchen selten, sie sind zwar gesellig, aber eigentlich ist fast immer irgendeine Hackordnungsklärung am laufen, oft sieht man eines unterwürfig platt auf dem Boden liegen, das überlegene knabbert dem anderen auf der Nase herum, bis es das unterlegene nicht länger aushält und flüchtet. Aber immer wieder sehe ich ein (und bis auf einmal nur ein) Kaninchenpaar auf dem rasen Liegen oder hocken, dass sich ganz entspannt gegenseitig beknabbert oder auch nur aneinander geschmiegt auf dem Rasen liegt — wie auch am Samstag morgen. Währenddessen döste eine Katze in der Nähe unter einem Busch (träumte wohl von Kaninchenjagd), und eine 2. kam bald darauf, schlich eine Weile im Gebüsch umher, hoffte auf ein unachtsames Kaninchen. Dazu hörte ich aus dem MP3-Player:

Passte irgendwie!

fahrplanauskunftSamstag Nachmittag bereitete ich dann meine für Sonntag geplante Paddeltour von Wolfenbüttel nach Braunschweig vor, erlebte bei der Suche nach einer Busfahrt zur Einsetzstelle eine Überraschung. Während meiner Jahre in Dransfeld gehörten ja Wochenend-Anrufsammeltaxifahrten zu meinem Alltag, aber die letzten paarn-zwanzig Jahre in Braunschweig dachte ich, für solche Abenteuer schon ein ganzes Stück fahren zu müssen. Und nun sehe ich, dass es so etwas auch in Braunschweig gibt.

 

 


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Spaß mit edeka-mobil.de

Eine schon recht betagte Verwandte mit Prepayed-Karte bei o.g. Anbieter (seit Ende 2013)  musste aus heiterem Himmel feststellen, dass ihre Handy-Rufnummer plötzlich die Ansage „Die gewählte Rufnummer ist nicht vergeben“-Absagen bei Anrufern verursacht. Auf meine Kontaktformular-Anfrage erfuhr ich:

> Bedauerlicherweise müssen wir feststellen, dass Sie nicht als
> Karteninhaber der angegebenen Rufnummer registriert sind. Bitte
> wenden Sie sich direkt an den Karteninhaber, um Auskünfte 
> bezüglich des Vertragsverhältnis zu erhalten.

Eventuell so ein Fall?

Trotz der Traumnote 10.0 für Datenschutz wird meine Verwandte zukünftig bei einem anderen Anbieter handyfonieren 😉


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WDS

Auf Einladung von Susanne und Michael verbrachten wir ein verlängertes Pfingstwochenende mit ihnen in Nordseenähe. Anreise war bis auf sehr verspätete Abfahrt (Treppenreinigungsdienst …) problemlos, an diesem Tag haben wir nichts mehr (außer Michael und ich einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarstraßen) unternommen, abends gab es Spargel, den Susanne noch aus der Heimat (?) mitgebracht hatte.

Deich- und Büsumspaziergang (15.05.16)

Bei ganz passablem Wetter unternahm ich mit Michael nach dem Frühstück einen kleinen Deichspaziergang bei Hedwigskoog (Anreise mit dem Auto), wir sahen weiße und schwarze Schafe, eine norwegische Tonne, uvam.

Nachmittags Einkaufsbummel in Büsum, Fischbrötchenstärkung, Martina erstand im Schuh-Outlet ein paar Hausschuhe auf Vorrat. Dann Fußgängerzone mit Amadeus- (und anderem) -Eis.

Erkundung der Gegend (16.05.16)

Mit Michael Paddlerevier-Erkundungs-Rundfahrt durch Gegenden, die er bisher auch noch nicht gesehen hatte. Besonders faszinierend: Neuer Hafen Meldorf mit Surfsee. Bummel durch  Außenanlagen des NABU-Infozentrums, propagierten Sanddorn sahen wir, Feldhasen eher nicht. Dann zur Stärkung Krabbenbrötchen, Krabben laut Verkäufer-Ehrenwort nicht in Marokko gepult.

Nachmittags: Gefaulenzt, Hot-Spot-Internet-Zugang für’s PAD über Martinas Smartphone ausprobiert und sonst noch allerlei Zeitvertreib.

Paddeltour (17.05.16)

Startpunkt

Startpunkt

Endlich, erste Fahrt im Junior dieses Jahr! Michael hatte Rücken und auch kein Boot, so fuhr ich allein los. Nach unseren Erkundungen vom Vortag war  Startpunkt der Bootstour die Brücke über den Warwerorter Kanal nahe Friedrichgabekoog.

Falls jemand die Tour nachfahren möchte mache er sich bitte mit den Befahrungsregeln vertraut, mehr dazu im Folgenden und Kommentaren!

Auf beiden Seiten der Brücke gibt es jeweils eine komfortable Treppe  zum Bach, Einstieg ist also problemlos. Dieses Teilstück ist überwiegend eher reizlos, man fährt in einem Tief eingeschnittenen Kanal, schaut auf die steile, mit Gras bewachsene Uferböschung; immerhin lassen sich gelegentlich einige Schafe blicken. Es war windig, einen Schauer wetterte ich unter dem Fahrradponcho ab.

Schon nach ca. 2 km ist „Ende Gelände“, ein Wehr versperrt die Weiterfahrt. Wie man auf dem Photo sieht kommt man aber leicht aus dem Wasser. Der Weg führt an stinkenden Gülletankks vorbei, eine Treppe hoch zum Deichfuß. Dort das übliche “ … auf eigene Gefahr, kein Winterdienst …“-Schild! Mehr als der fehlende Winterdienst störte mich der Stacheldraht- + Elektrozaun quer über die Treppe zur Deichkrone, wegen der heftigen Böen hatte ich etwas Angst um meinen Schlauchkajak. Oben genoss ich den Ausblick (auch auf umfangreiche Erdarbeiten, wird dort der Golfplatz erweitert?) nur kurz und ging weiter. Unten versperrt ein abgeschlossenes, aber überkletterfreundliches Stahlrohr-Gatter den Weg, ich beschloss, drüber zu steigen statt irgendwo zu klingeln und um Auslass zu bitten. Gut 20m(?) hinter den Wehrbauten sieht man auf der Parkplatzseite deutlich einen offensichtlich regelmäßig genutzten Trampelpfad vom gepflegten Rasen zum Kanal herunter, dort kann man gut wieder einsteigen. Auf der nahen Brücke winkten mir noch 2 Golfer zu, dann war ich wieder allein.

Es wurde immer wolkiger und stürmischer, aber die Landschaft wurde im Rahmen der Möglichkeiten (Gras, alle paar Kilometer ein Busch oder ein Schaaf) interessanter. Ziemlich am Ende des Golfplatzes (hier oder hier?) sah ich noch einen mit großem Schild auffällig ausgewiesenen Panorama-Aussichtspunkt, ein 5m x 5m 20 cm hoch aufgeschütteter Hügel.

Der Wind nahm weiter zu, allmählich wurde es schwierig, bei einem Schauer den Poncho überzustülpen.

Außer wolkenverhangenen Wianen, Vogelschwärmen (meistens wohl Gänse), einem Düker, den unvermeidlichen Schafen auf großer Wiese sah ich nun auch gelegentlich Rinder und sogar Konik-(Wild-)Pferde. Insgesamt ist die Aussicht natürlich weniger vielfältig als beispielsweise beim Paddeln auf der Oker, aber zur Abwechslung schon interessant. Ein SUP-Paddler sähe womöglich viel mehr?!?

Die Orientierung ist gar nicht so einfach, eine klare Fließrichtung gibt es nicht, immer wieder zweigen größere und kleinere Gewässer — bei denen oft nicht gleich ersichtlich ist, wie weit das führt — ab. Etwas Vorbereitung und noch besser eine Karte sind vorteilhaft. Ich hatte mir für meinen Tracker extra hier einen Wegpunkt gesetzt, auf den ein Pfeil auf dem Tracker-Display zeigt. Da ich der Anzeige einmla fälschlich misstraute, machte ich einen kleinen Abstecher in einen Seitenarm im Wöhrdener Loch. Welche Funktion die orange Tonne wohl hat? für eine Mülltonne etwas zu abgelegen, für eine technische Einrichtung doch etwas zu schief …

Und es wurde immer noch windiger, allmählich war ich so nass, dass die Benutzung des Ponchos sinnlos schien — paddelnass.

NSG

NSG

Hier zeigte sich, dass ich mich wohl trotz sorgfältiger vorbereitung streckenweise auf verbotenem Terrain bewegt hatte – Naturschutzgebiet …. . Ich werde versuchen, mit dem DKV zusammen die Befahrungsregeln zu vervollständigen. Irgendwie ist das Schild aus einem Scherzartikelladen? Wenn schon jegwedes Betreten verboten ist muss doch Camping, Lagerfeuer usw. nicht noch mal extra abgehandelt werden?!?

Hinter der Brücke sah ich eine größere Uferschwalbenkolonie.

Mit zunehmend westlicherem Kurs kam der immer noch weiter auffrischende Wind zunächst von der Seite, dann immer  vorlicher, und  ich wurde noch nasser (was ich kaum noch für möglich gehalten hätte). Immerhin tauchten am Horizont nun Wattwurm und bald darauf die Hafenanlagen des Yachthafens Meldorf auf, das Ziel der Tour kam in Sicht.

Mit der Einfahrt in den Speicherkoog (habe ich die Miele überhaupt erreicht? Wo ist da eine Grenze?) wurde es dann einigermaßen anstrengend, steifer Wind und Wellen von vorn, aber nasser konnte ich nicht mehr werden 🙂

Mit dem einzigen Surfer dort kam ich nicht ins Gehege, und nach einiger Zeit lief der Twist nur wenige Meter vom Ufer entfernt auf Grund.

Vor dem Einpacken zippte ich noch das rechte Hosenbein zum Auswringen ab, für das Rechte ersparte ich mir die Mühe, sah lieber zu, dass ich das Boot und die Ausrüstung verpackt bekam.

Dann ab zur Straße (den Gedanken, mich dort noch mit einem Heißgetränk zu stärken, hatte ich verworfen), Daumen ʼraus. Der allererste Wagen hielt und nahm mich mit. Schnell zeigte sich, dass der freundliche Mitnehmer ein Kältebauer auf dem Weg zu einer Baustelle war —  wer hätte es gedacht, zum Bauernhof in Friedrichsgabekoog, direkt dort wo mein Auto stand. Also manchmal … . Mein freundlicher Fahrer fuhr mich direkt zum Auto, schnell das Boot in den Kofferraum geworfen, Heizung volle Pulle (allmählich war mir doch etwas kühl geworden) und „ab nach Hause“.

160517_020_FriesenHumor_Paddeltour_WDS

Dithmarschener Humor?

Nach 2 Tees und Dusche (alles: heiß!) war mir wieder warm. Abends (Michael hat sich noch die Haare schön machen lassen)  dann Stärkung „beim Griechen“ im Rhodos in Heide, wir finden es sehr empfehlenswert. Anschließend sahen wir noch ein Beispiel für den skurrilen Humor der Leute dort – oder hatte nur zu viel Küstennebel die Handwerksarbeiten behindert?

Abends dann noch ein völlig neuer Eindruck der Gegend, der Himmel war klar, der Wind eingeschlafen, ich sah Fledermäuse und hörte Vögel zwitschern, klang irgendwie anders als Zuhause.

Track zur Tour

Molenspaziergang (17.05.16)

Nach ausgiebigem Balkontest mit strahlendem Sonnenschein noch mal ein Büsumbesuch. Martina spazierte tapfer bis zum Ende der Mole (Susanne schlenderte durch die Fußgängerzone), von wo aus ich vergeblich versuchte, den Meldorfer Hafen durch den Dunst zu entdecken. Der Tonnenleger Amrumbank, den wir im Ort (vermutlich beim Aufnehmen von Tonnen beim Bauhof) beobachteten, wurde bei einem ehemaligen Kunden (wir haben den Rauchmelderverkauf vor einigen Jahren eingestellt) gebaut.

Lachmöwe im Prachtkleid. Bild aus Wikipedia, Lizenz Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication

Während die anderen auf der Aussichtstreppe ein Eis mit Hafenblick verspeisten suchte ich im Schatten des Hochwasser-Gedenkmasts Schutz vor der brennenden Sonne — mein rechtes Ohrläppchen hatte nicht mehr mit dahinter gepasst und brannte etwas an. Wir waren so bräsig, dass es uns nicht gelang, die allgegenwärtigen Lachmöwen als solche zu bestimmen. Auf dem Rückweg zum Parkplatz war auf dem Kinderspielplatz (ich konnte keine Altersbeschränkung entdecken) endlich mal der schräge Drehteller für mich frei. Drauf- und In-Gang-Kommen ist einfach, aber herunter …

Bei Susanne & Michael gab’s zur Stärkung noch eine ordentliche Portion Nudeln, dann ging es ab nach Hause. Weg war frei, Martina fand die Stellung der Sprit-Vorratsanzeige sehr bedenklich, so dass ich mich überreden ließ, in Bergen gleich die erste, teuerste Shell-Takstelle zu nehmen, obwohl nach meiner Berechnung (bei Tankung bestätigt) das Benzin auch noch bis Celle gereicht hätte.

Kaninchen, Eichhörnchen, selbst Fledermäuse schliefen schon, als wir daheim ankamen, wir taten ihnen ohne langes Nachdenken gleich.

War sonst noch etwas?

Martina fand, dass Büsum möglicherweise die Welt-Hauptstadt der „Trümmermärkte“ (ihr Sammelbegriff, für Jawoll, Wiglo, Schau und Klau, … usw.) ist.