RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Ich möchte meinen Telekomhilft-Account wieder haben

Eine Zeit lang habe ich als user RainerBielefeld dort bei der Telekomhilft-User-Community Fragen gestellt und beantwortet. Nun habe ich mal wieder einen Fall, der dort vielleicht gut aufgehoben wäre, aber: Ich habe mich damals immer via facebook eingeloggt – das geht nun nicht mehr. Aber irgendwie gelingt es mir ums verrecken nicht, meinen Account zu bestätigen, gebe ich den Benutzernamen ein meckert das System stets, der Name sei „nicht möglich“, sicherlich weil es den bereits als für mich vergeben ansieht.

Ich könnte ja mal bei Telkomhilft nachfragen — ach nee 😉

Also mal Telekom Hotline 0800 3301172 angerufen, leider versteht der Anrufannehmerautomat mein Anliegen nicht, der kennt nach meiner Erfahrung nur „Vertragsfragen“ und „technische Störung“. Also bekam ich jemanden an die Strippe, der für mein Problem der falsche Ansprechpartner war. Er  versicherte mir nach kurzer Pausenmusik glaubhaft, er habe in seiner Abteilung jemanden gesprochen, der wen kenne, der von „Telekomhilft“  auch schon mal gehört habe, … . Jedenfalls konnte man mir dort nicht direkt weiter helfen (verständlich). Leider wusste der Mitarbeiter aber auch keine Telefonnummer, wo man jemanden erreicht, der mehr darüber weiß … .

Nun habe ich notgedrungen mit einem „Zweitaccout“ bei Telekomhilft nachgefragt, ob man dort eine Lösung weiß.

 

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Umzug mit der Telekom

Eigentlich hätte ich gehofft, nach dieser und dieser Aktion erst mal ein paar Jahre Ruhe vor Telekom-Angelegenheiten zu haben, aber wie es das Schicksal will – wir ziehen Ende August um, und der Telefonanschluss mit uns.

Nach dem Phantastischen Erfolg der New Horizons – Mission habe ich bezüglich heutiger technischer Möglichkeiten einigen Grund-Optimismus. Nach Besuch de Online-Umzugs-Beauftragung bin ich aber doch wieder etwas skeptischer.
2015-07-18_Telekomumzug
Alles schön bunt da, aber eigentlich nicht wirklich sachgerecht. Den Standard-Fall „Einfach mit altem Tarif an neuen Ort umziehen“ fand ich gar nicht, nachdem ich mich erst mal durch ein paar seehr bunte (nein – hauptsächlich grell-magenta) Seiten gelesen hatte, landete ich vor der endgültigen Auswahl:  ham-wa-nich!

Dann also doch per Email, schau’n wir mal wie es weiter geht.


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Mehr Spaß mit 1&1

Seit dem Start häufen sich Rückmeldungen von 1&1, die mich vermuten lassen, dass die dort die Problemstellung (Neuer, 1&1 – Anschluss zusätzlich zu einem bestehenden (Telekom-(?)) Anschluss) nicht bei mir, sondern im von einem Kunden betriebenen Hotel) überhaupt verstanden habe. So wurde ich gefragt, wo „meine“ TAE-Dose denn an der Wand hinge ….

Am schönsten sind aber die Effekte, die sich daraus ergeben, dass das Hotel nicht eine einzelne Zahl als Hausnummer hat, sondern sich das Gebäude über die Hausnummern 6-8 erstreckt. Möglicherweise ist die Grundversorgungs- APL bei der Telekom ja unzutreffend nur für Hausnummer 6 eingetragen, aber ein erwachsener Mensch sollte doch zu einer vollständigen Klärung, eigentlich sogar Lösung dieses Problems fähig sein und nicht nur stupide „Wir finden da nur was für Hausnummer 6“ wiederholen können. Und ich werde dauernd gefragt wie viele Eingänge da Hotel hat („zählen Eingänge durch die Tiefgarage mit?“), welche Hausnummer der Haupteingang habe und ähnlichen Unsinn mehr.

Gut, dass damals kein Telekommunikationsunternehmen für die Organisation des Umzugs der Frühmenschen aus den Baumkronen auf den Boden zuständig war – das hätten die nie im Leben zuwege gebracht.


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Spaß mit 1&1

Ich hatte ja jede Menge Spaß mit der Telekom, bei dem sich die Hotline-Mitarbeiter leider großenteils als angelernte Hilfskräfte erwiesen, völlig außerstande,  die Lösung nichttrivialer Probleme voran zu bringen. Bei Telefonaten mit 1&1 war ich hingegen immer von der Sachkunde und Konstruktivität am anderen Ende der Leitung beeindruckt. Wobei ich hinzufügen muss, dass die Telekom-Leute der Vertriebs-Hotline eigentlich auch immer ganz pfiffig wirkten, erst, wenn man mit „Der Technik-Hotline“ telefoniert wurde es anstrengend.

So wollte ich Ernst machen und für einen Kunden einen Internetanschluss, der nur dazu dienen soll, neue Haustechnik an das Internet anzuschließen, über die telefonische 1&1 Hotline zu ordern (weil der Fall vielleicht schon etwas ungewöhnlich ist und man bei Online-Bestellungen dann oft im vorletzten Schritt merkt, das noch irgendetwas fehlt und man die Aktion nicht abschließen kann). Ging zunächst ganz gut los, Frage-und-Antwort-Spiel unter anderem mit

  • Tarif? Surf-Flat – wobei ich ein merkwürdiges Problem hatte, „1&1 Surf-Flat 6.000 mit mit 24-monatiger Vertragslaufzeit“ heraus zu bringen :-/
  • Rechnungsadresse? Meine Firma
  • Ort der Leistung? XYZ-Hotel, Braunschweig, Straße, Hausnummer
  • In welchen Raum soll der Anschluss? Keller, „Telefonanschluss- und Serverraum“
    • Welche Raumnummer? Der Raum hat keine Raumnummer
    • In Hotels haben Räume immer Raumnummern! Welche Raumnummer? Der hat keine Raumnummer
  • In dieser Endlosschleife steckten wir fest, bis ich die weitere Aufnahme meines Vertragswunsches durch die Hotline dankend ablehnte und beschloss, den Antrag lieber doch selbst online aufzugeben.

Und der Raum hat natürlich tatsächlich keine Raumnummern, nur die Hotelzimmer sind nummeriert, alle anderen irgendwie wesentlichen Räume (Konferenzräume, Fitnessraum, …) haben Namen.

Manno!!!

Nachtrag 2014-12-25 10:50 Uhr

Der Fairness halber wäre anzumerken dass ich eben den Vertrag dann doch über die Hotline völlig problemlos unter Dach und Fach bekommen habe!


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Telefonanbieterwechsel abgeschlossen

Mann, das war ein Akt! Nach einer tagelangen Hängepartie griff am letzten Mittwoch Abend Benjamin P. die Lösung des Falls auf. Dank seines Engagements und mit gehöriger Zuarbeit meinerseits, beispielsweise auch durch Diskussion und Lösung von Problemen, die der alte Anbieter htp  verursacht hatte, ist seit dem frühen Nachmittag alles wieder funktionsfähig, soweit wir mit Tests überprüfen konnten. Allen Helfern vielen Dank!

Alle Notfallnummern zur Sicherstellung unserer Erreichbarkeit haben ihre Schuldigkeit getan und können wieder vergessen werden.

Und nun noch ein Geständnis: da ich weiß, wie so etwas läuft, habe ich in der  Telekom Hilft Community nach Meldung meines Problems wie wild angefangen zu Posten. Wenn ein hochgradig aktiver Meinungsbildner ein Problem hat und das „in verantwortlichen Kreisen“ bekannt wird, wird dessen Problem in der Regel mit besonderer Priorität behandelt, um zu verhindern, dass das Problem lange besteht und durch die Aktivität des Meinungsbildners weithin bekannt wird und hohe Wellen schlägt. Der Mitarbeiter Benjamin P. (Besonderen Dank noch mal für das Engagement!) aus der Portierungsabteilung hat mich heute Nachmittag noch zur „Manöverkritik“ angerufen und bestätigte, dass mein „Fall“ schnell besondere Priorität bekam, nachdem er meine Postings gelesen und im Team erörtert hatte.

Nun bekommt „mein Fall“ noch eine gewisse „Berühmtheit“, da er als Referenzfall für Portierungsprobleme „bis ganz oben“ benutzt werden wird:

  • diverse Schwächen in den Verfahrensweisen wurden aufgezeigt, Behebung ist in Angriff genommen
  • So weit wie möglich sollen auch Mitarbeiter für diese Probleme sensibilisiert werden, um bei künftigen ähnlich gelagerten fällen Zeitverschwendung durch falsche Weiterleitungen und Weichenstellungen (insbesondere im Bereich der Telefonhotline) zu minimieren.

Hoffen wir, dass so die viele Arbeit der Allgemeinheit zugute kommt und die Fehlerquote in dem Bereich sinkt.

Mir sind noch Mengen von Verbesserungsmöglichkeiten im Webauftritt der Telekom und an vielen anderen Stellen aufgefallen, mal sehen, ob ich demnächst noch Lust habe, da etwas mit zu mischen, um zukünftigen Umstellern auf IP-Telefonie ähnliche Kunden-Probleme möglichst zu ersparen.

Mein Abendkrimi-Weizen werde ich heute Abend besonders zufrieden schlürfen 🙂

Und hier noch ein aktueller Beitrag bei Postillon24 zum Thema 😉