RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Backpacking-Flaschbierkauf

Gestern tat ich am neuen Wohnort (nachdem wir nun schon fast 2½ Jahre hier wohnen) erstmals, was damals in der Kastanienallee regelmäßiges Geschäft war: siehe Überschrift!

Dort waren es allerdings nur gut 250m je Strecke, da kann man problemlos auch mal 2 Kästen transportieren, hier sind es nun 800m – das ist schon etwas anderes.

Da mir auch noch eine hartnäckige Erkältung etwas in den Knochen steckt, habe ich es also mal lieber vorsichtig angehen lassen, 1 Kasten Leergut geschnappt, Flaschen in den Rucksack, Kasten an den langen Arm, noch eine Tasche mit Leergut, die ich neulich im Auto vergaß geschnappt, und los.

Stecke ist so kein Problem, der Einkauf ist wegen des gesonderten Getränkemarkts hier etwas umständlicher. Erst Leergut im Getränkemarkt dem Automaten überantworten (Pfandbon nicht vergessen), dann zum Lebensmitteleinkauf, dann wieder nach nebenan in den Getränkemarkt. 1 Kasten Wolters Alkoholfrei geschnappt, bezahlt, Flaschen in den Rucksack gepackt, Kasten … (siehe oben). Das war leichter gesagt als getan, ich vermisste den Packtisch, auf den ich damals bei Görge den Rucksack zum Anschnallen stellen konnte, sehr. 24 Flaschen * 0,33l ist doch schon ein ganz schönes Gewicht, ich habe mir vielleicht einen abgebrochen, ehe ich die Last auf dem Rücken hatte  😏

Auch das Einpacken der Flaschen ist wesentlich einfacher, wenn man einen Tisch zur Verfügung hat.

Aber dann ging es ganz gut, wenn man erst mal unterwegs ist, istʼs halb so schlimm, kaum der Rede wert, dass die Strecke 3 mal so lang ist wie damals.

Mach‘ ich jetzt öfters, man fühlt sich so unbeschreiblich öko hinterher.

 

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Umzug – Vorletzter Akt

Davon war bis heute schon eine ganze Menge verschwunden

Davon war bis heute schon eine ganze Menge verschwunden

Nachdem wir letztes Jahr am 29. August ein Dach über dem Kopf hatten ließ unser Eifer doch spürbar nach, so dass wir unseren ehrgeizigen Plan, bis zum 31.12. die Garage (seit Umzug: „Zwischenlager“) zu Räumen, bald aufgaben. Aber irgendwie sind 600€/a für Sperrmüllaufbewahrung doch recht idiotisch, und so haben wir uns dann mal symbolisch die Pistole auf die Brust gesetzt und nun 31.12.2016 die Garage gekündigt. Ein paar Kleinanzeigen-Verkäufe in den letzten 3 Wochen brachten deutlich Entlastung, und heute war Endspurt.

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Nussgenießer

Diese geöffnete Nuss fand ich heute zwischen unseren Blumentöpfen, verzehrt laut Bestimmungshelfer wohl nicht von Haselmaus oder Eichhörnchen, sondern von einer Gelbhalsmaus?

Gelbhalsmaus. Bild aus Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 3.0

Wir wohnen hier ganz schön naturnah 🙂

Nachtrag: ich sah heute Abend auch noch mehrere von Haselnussbohrern bearbeitete Nüsse, keine weiteren „geköpften“.


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Auto-Heimholung

Hansestraße Ost -> Schwülper Poststraße

Hansestraße Ost nach Schwülper Poststraße

Auf meiner Busfahrt durch das halbe Braunschweiger Land sah ich im Industriegebiet südlich der Hansestraße einen LKW mit Satellitenschüssel am Fahrer-seitigen Außenspiegel; Truckerromantik pur!

Das Auto steht wieder in der Garage, mein Versuch, auf der Rückfahrt noch etwa frisches Gemüse zu erstehen, scheiterte: es gab nur Obst und Kartoffeln.