RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Ich, gestern …

… beim Blutspenden im KPW

Als ich kam herrschte ja noch eine gewisse Betriebsamkeit, aber als ich dran war hatte ich den ganzen Saal mit 10(?) Liegen für mich allein. Wenn man bedenkt, dass im „Einzugsgebiet“ (Weststadt + Westliches Ringgebiet) wohl so 40.000 potentielle Spender wohnen, ist das kein Zeichen für überbordende Hilfsbereitschaft.

Aber ich bin mal lieber still, schon als Schüler hatte ich das gelegentlich geplant, (Gerüchten zufolge bekam man 70,– DM), ergab sich aber nie, dann stellte ich eines Tages fest, dass ich die Erstspender-Altersgrenze von 59 Jahren überschritten hatte … . Aber, wohl um mir noch eine letzte Chance zu geben, wurde die Altersgrenze neulich auf 64 Jahre heraufgesetzt, und da dachte ich, wenn die sich so viel Mühe machten … . So wurde das gestern dann ein Tag mit gleich 3 guten Taten 🙂

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2 Kommentare

braunschweig.de ist down ✅

Wie ich unter der ☎  115 erfuhr, ist das Problem bekannt, man arbeitet dran.

Fehlermeldungen:

Network Timeout
The operation timed out when attempting to contact http://www.braunschweig.de.

oder

Error
FW-1 at Modul1: Failed to connect to the WWW server.

oder ähnlich!


Ein Kommentar

Umhergestromert

Kirschpflaumen?

Gestern war mir danach, etwas durchʼs Quartier zu stromern:

Trank bei Lidl einen Becher Buttermilch, schaute nach, was die wilde Müllkippe, die ich beim Weststadtputz vorfand, geworden ist — nun endlich erledigt!

Schaute  mich etwas im Wald um, pflückte ein paar Kirschpflaumen(?) – Martina bedankte sich später artig für das Mitbringsel, beschränkte sich aber doch auf den Verzehr einer einzelnen, da sie sie auch etwas fade fand.

Wiese mit Blumen

Bewunderte eine Wiese mit Blumen, fuhr dann mit eingeschaltetem GPS-Tracker im Wäldchen umher, um auf Basis des Tracks bisher unkartierte Wege auf OSM nachzutragen — erledigt!

Trackeranzeige

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Blech

Dabei sah ich auf dem weiteren Weg das Stahlteil vom Foto im Wald liegen, wollte die Position für spätere Abholung festhalten, was mir aber etwas misslang.

Dann noch weiter zur Lebenshilfe-Ambulanz an der Pregelstraße, etwas aufräumen.

Nachmittags schwärmten Martina und ich noch etwas von

Nein, nicht vom Barden, sondern Nathalie, so haben wir eines „unserer“ neuen Wildkaninchenkinder getauft.

Und morgen gönne ich mir vielleicht mal wieder einen Urban-Packrafting (Wortschöpfung heute für eine Art Packrafting, bei der das Boot doch mehr im ÖP(N)V denn auf dem Buckel transportiert wird) Hochwasser-Höllenritt im Twist auf der Oker von Schladen nach Wolfenbüttel. Obwohl der Ohrum-Pegel mir doch etwas bedenklich erscheint, die Prognose für morgen ist fast 1m höher als bei der letzten Fahrt.


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Hundespaziergang, Gartengedaken, u.v.a.m.

Hundespaziergang Richtung Stiddien

Auf dem Balkon befand ich den Sommertag als hinreichend kühl für eine kleine Wanderung überʼs offene Feld, was sich unterwegs dann als nur relativ richtig erweisen sollte. Ich „ölte“ unterwegs ganz schön, aber es war ja unser erster Spaziergang nach „Brut und Setz“, da wollte ich Santa „laufen lassen“. Santa genoss es, die meiste Zeit ohne Leine laufen zu dürfen, und deshalb fiel es mir auch über lange Zeit gar nicht auf, dass ich beim Kleidung-Ablegen unter einer Eisenbahnbrücke die Leine hatte liegen lassen. Erst auf dem Rückweg, als ich kurz vor Erreichen der Teufelsspring (Straße) überlegte, wie weit vorher ich Santa wieder anleinen sollte, bemerkte ich das Fehlen. Zum Glück waren es keine 200m zurück zur Brücke (wo ich die Leine vermutete), und tatsächlich, da lag die Leine noch. Glück gehabt!

Kurz nach dem Aufstieg zum Bahndamm sah ich einen (Mirabellen-(?)) Obstbaum mit fast reifen Früchten  — muss ich noch mal untersuchen.

Dies und das aus letzter Zeit

 


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Werbung im Internet …

… allüberall muss man wohl als Nutzer vieler Werbungs-finanzierter Angebote ertragen — das ist der Deal. Aber ist den Werbeauftraggebern eigentlich klar, dass sie mit ihrer Werbung bisweilen eher ihre Marktchancen verschlechtern (sofern es nicht doch einfach nur darum geht, dem Kunden in Erinnerung zu bleiben)? Beispiel: CONRAD und ich.

Typische Seiten, für die ich den Adblocker nicht aktiviert habe, um den Betreibern ein paar Zusatzeinnahmen zu ermöglichen, zeigten:

Ich habe Conrad gefragt, ob sie wirklich, glauben, es bessere meine Kauflaune zugunsten der Fa. Conrad, wenn mir von fast allen Webseiten Werbebanner oder Popups mit CONRAD-Werbung für Produkte, die ich zwar auch bei CONRAD anschaute, aber inzwischen längst woanders günstiger kaufte (Kühlbox, Zeitrelais), entgegen prangen?

Einer aus dem Kundensupport schrieb mir dann unter [Case ID:27343702] zurück, sie hätten meine Emailadresse für Werbung gesperrt, und ich könne beantragen, mich aus Newslettern auszutragen (ich kann das selbst, habe aber gar keine abonniert), und es könne aber noch 6 Wochen dauern, bis die Werbung per Briefpost stoppt.

Nur zu den Werbebannen sagte der Schreiber nichts (die Screenshots entstanden alle, nachdem ich die Antwort-Email erhalten hatte, aber da gibt es wohl auch keine einfache Möglichkeit, Anbieter-seitig Werbung für bestimmte Nutzer abzuschalten).

Was ist eigentlich gerade das pädagogische Konzept? Schüler lernen  nur noch schreiben, aber nicht mehr lesen? 😏

Ich muss lernen, weniger zynisch auf Enttäuschungen zu reagieren