RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Oker-Spaziergang — auf dem Wasser

Wegen einer Unwetterwarnung bleibe ich noch lange nicht zu Hause

Mann, es ist schon fast August, und heute erst schaffe ich (nach wenigen Vatertag-Fahrten auf der Weser) endlich die erste kleine Tour auf  der Oker. Es war zwar Sturm angesagt, aber erst ab Mittag, also ging ich kurz entschlossen los.

Einstieg nach wenigen Minuten Anmarsch mit verpacktem Boot und kurzem Aufpumpen noch mal gegenüber der ehemaligen Oker-Terrassen, dann die übliche kleine Standard-Tour: Eisenbüttler Wehr → Etwas rumgetrödel + Unterbodenwäsche → Zurück nach Hause.

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Ein Kommentar

Bei den Okerbienen

Mein Twist brauchte mal wieder eine Unterbodenbürstung, Wetter sah so aus, als könnte es noch ein Weilchen dauern bis zum ersten Schauer, also los! Dabei habe ich gleich noch

  1. Den Kennel-Steg provisorisch repariert
  2. Die Okerbienen besucht, bin an der Treppe kurz ausgestiegen und habe mir den Betrieb (hinter der „Ortsfeuerwehr Innenstadt“) angesehen. Als ich letztes mal vorbei fuhr reges Brummen schon von Ferne, dieses mal nur ein paar wenige Bienen unterwegs.
  3. Einen Angler am Wehr über den Twist-Preis informiert
  4. Mich von Floßtouristen bewundern lassen – ganz schön schnell … 😉
  5. Davon abgesehen, Martina einige der Champignons am Ufer für den Abendessen-Gulasch mitzubringen.

 

Nette kleine Tour.


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Auf der Oker rund um Braunschweig

Die erste Fahrt im neuen Twist war ja noch weniger berauschend, beim Himmelfahrtscamping haben wir uns aber gut aneinander gewöhnt, und nun klappt die Paddelei im neuen Boot schon sehr schön. Habe die Fahrt auch noch zum Üben (genaues Manövrieren) benutzt und mich ansonsten großartig erholt. Ich kam zwar doch später weg als geplant, so dass es ganz schön warm wurde, es war aber gut auszuhalten, da die Oker schön schattig ist.

Start und Ziel (Strecke der Tour ca. 8 km) war am Museum, dann ging es im Uhrzeigersinn über Stadtbad, Eisenbüttlerwehrabzweig (Richtung Schladen), Europaplatz (was für ein Lärm), Ferdinandbrücke zur ersten Umtragung (sind nur ein paar Schritte). Beim Aussteigen an Bootsstegen ist die höhere Tragfähigkeit des Twist (gegenüber dem Junior) sehr vorteilhaft.

Nach einem Schnittchen mit 1 Wasser ging es mit mit Abstecher zum Wendenwehr und Umtragung ab Burgmühlengraben  (ein Auftrieb wie auf dem Brockenbahnhof bei schönem Wetter) hinter das Wehr wieder zum Ausgangspunkt.

Nicht selbst fotografiert

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Irgendwo unterwegs flog noch 2m links und 2m vor mir (könnte auch näher gewesen sein)  vom Ufer aus ein Reiher über den Fluss auf, ich spürte mächtigen Luftzug, so nah habe ich das noch nie erlebt. Dafür natürlich wieder keine Eisvogelsichtung (da mich Moni neulich darauf angesprochen hatte)!

Auf der letzten Etappe waren viele Bootsverleih-Sonntagspaddler unterwegs, da war ich mit dem Twist dann mal der schnellste.

Es war toll!

Martina hatte unterwegs schon angerufen und Bescheid gesagt, dass bei Nachbars wieder ein Bienenvolk in den Schuppen eingezogen ist.

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