RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Vogelfutter-Dieb 🐾

Wir legen ja immer wieder mal ein lecker Nüsschen für ihn raus!

Aber selbst geklaut schmeckt anscheinend am besten.

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Unser Eichhörnchen-Imbiss „Zur schönen Aussicht“ 🐾

Ein Gast! „Hansi“ saß eine ganze Weile dort, betrachtete den phantastischen Sonnenaufgang und knabberte dazu sein Walnuss-Frühstück.

Hier das die Fotoserie der „WildCam“ dazu:

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Ich finde es sehr entspannend, könnte dem Kleinen stundenlang zuschauen 🙂


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Tapfere kleine Balkontomate

Ich hatte ja schon mal über unsere Balkon-Naschtomaten berichtet, als sie etwas ungewöhnliche Hilfe brauchten.

Eine von denen ist eine wahre kleine Heldin, lässt sich von keinerlei Wetter-Widrigkeit unterkriegen und kämpft eisern für ihren Traum von einer schönen tomatig-gelben Gesichtsfarbe — grandios!


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🌬 Neujahrsradeln 🚴

Ich wollte gestern das Jahr nicht faul angehen, sondern gleich beginnen, die Feiertagspfunde wieder abzustrampeln. Vormittags-Wetter zeigte steigende Sonnigkeitstendenz, also ʼrauf aufs Rad zu einer kleinen Fernsehturm-Umrundung. Auf der Straße vor der Haustür und in Broitzem war die Aussicht eher weniger erfreulich, …

… von oben am Fernsehturm dann aber phantastische Fernsicht! Dann gleich am ersten Tag des Jahres ein Novum, der Gegenwind war so heftig, dass ich mich die Abfahrt nach Geitelde gegen den Sturm im ersten Gang herunter-kämpfen musste. Das hat mir die letzten Reste 2017 bestimmt aus den Klamotten gepustet.

Auf der Rückfahrt durch das Geitelder Holz hatte ich mit einem anderen Problem zu kämpfen, die Mischung aus Matsch und Blättern pappte stets nach wenigen Metern zu dicken Brems-Pfropfen zwischen Reifen und Schutzblech zusammen, so dass ich nicht weiter kam, erst mal die Räder wieder gängig bekommen musste. An Weiterfahrt war im Wald nicht mehr zu denken, schieben ging auch immer nur für wenige, bestenfalls zig Meter, ich war schon drauf und dran, das Fahrrad zu tragen. Aber dann zeigte sich: rückwärts schieben ging problemlos. Ich war ja voriges Jahr öfters auf matschigen Waldwegen unterwegs, hatte dabei ein solches Problem aber nie erlebt — kein Laub im Matsch halt.

Zuhause in der Lechstraße erwartete mich vor der Haustür dann der mutige kleine Winterling 🙂

Das war schon mal gar kein schlechter Jahresanfang, ich zitiere jetzt aber mal nicht aus Hermann Hesses Stufen, sondern lasse mich einfach nur vom neuen Jahr anlächeln.

 

 


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Tierisch Natur-nah leben wir hier …

Kaninchen (Marie-Claire) und Igelchen vor dem Küchenfenster, das war eine drollige Begegnung.

Unsere Wohnzimmerspinne hält sich am liebsten in der vom Durchgangsrohr beheizten Wohnzimmerdecken-Ecke auf, was für ein Zufall, dass er dann auch noch Ecki heißt 😉. Wir lassen ihn gewähren, weil er uns bei der Mücken-Bekämpfung half und auch die eine oder andere lästige Fliege aus dem Verkehr zieht.

Für unsere Eichhörnchen haben wir eine offenbar Krähen-sichere Walnuss-Abholstation gebaut, ich finde Krähen zwar faszinierend, möchte hier aber keinen Schwarm am Haus haben. „Hansi“ suchte heute intensiv den Balkon ab, wo er seine Walnuss, die er aus dem Balkonkasten gefischt hatte, verstecken kann — er entschied sich, nachdem er unter anderem den Balkontomaten-Blumentopf verworfen hatte, für einen Blumenkasten auf dem Boden. Mit der 2. Nuss zog er dann davon. Und kaum hing der neue Angebots-Meisenknödel, den Martina gekauft hat, schon hibbelte ein halbes Dutzend Kohl- und Blaumeisen dort herum. Nun müssen wir immer etwas Rücksicht auf die schreckhaften Vögel nehmen, die Wohnungsquerlüftung verschoben wir heute Abend für ein paar Minuten, um das Rotkehlchen am Knödel nicht mit dem Öffnen der Balkontür zu verschrecken. Toll!