RainerSeiner

Privates von Rainer B.

Braunschweig im November 2017

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Advertisements

This gallery contains 3 photos


2 Kommentare

Tierisch Natur-nah leben wir hier …

Kaninchen (Marie-Claire) und Igelchen vor dem Küchenfenster, das war eine drollige Begegnung.

Unsere Wohnzimmerspinne hält sich am liebsten in der vom Durchgangsrohr beheizten Wohnzimmerdecken-Ecke auf, was für ein Zufall, dass er dann auch noch Ecki heißt 😉. Wir lassen ihn gewähren, weil er uns bei der Mücken-Bekämpfung half und auch die eine oder andere lästige Fliege aus dem Verkehr zieht.

Für unsere Eichhörnchen haben wir eine offenbar Krähen-sichere Walnuss-Abholstation gebaut, ich finde Krähen zwar faszinierend, möchte hier aber keinen Schwarm am Haus haben. „Hansi“ suchte heute intensiv den Balkon ab, wo er seine Walnuss, die er aus dem Balkonkasten gefischt hatte, verstecken kann — er entschied sich, nachdem er unter anderem den Balkontomaten-Blumentopf verworfen hatte, für einen Blumenkasten auf dem Boden. Mit der 2. Nuss zog er dann davon. Und kaum hing der neue Angebots-Meisenknödel, den Martina gekauft hat, schon hibbelte ein halbes Dutzend Kohl- und Blaumeisen dort herum. Nun müssen wir immer etwas Rücksicht auf die schreckhaften Vögel nehmen, die Wohnungsquerlüftung verschoben wir heute Abend für ein paar Minuten, um das Rotkehlchen am Knödel nicht mit dem Öffnen der Balkontür zu verschrecken. Toll!


Hinterlasse einen Kommentar

Patentaten & Patengarten

Wiesenblumen

Es gibt nicht allzu viel zu berichten. Hauptsächlich halten wir den Patengarten Müll-frei, zur Belohnung bequemten sich doch noch ein paar Blümchen aus der Wiesenblumenmischung, die Martina im Frühjahr ausgesät hat, zu blühen. Sonst haben wir wenig Arbeit investiert, mal sehen, ob wir im Frühjahr auch gestalterischen Ehrgeiz entwickeln werden.

Ich komme mehrmals die Woche — hauptsächlich beim Kurzstrecken-Schnellgehen vor dem Frühstück — an meinem „Patenstreifen“ vorbei und sammle hauptsächlich dort und wenn es sich ergibt auf den weiteren gut 100m durch den Park Unrat auf, den ich im Vorbeigehen sehe — grob geschätzt das Äquivalent von mindestens einem Dutzend achtlos weggeworfenen Tempotüchern je Woche. Da kommt im Jahresverlauf ganz schön was zusammen.

Insgesamt wenig Neues.


4 Kommentare

Erste Hilfe für unsere Balkon-Tomate

Vor der „Reparatur“ war die Tomate kaum noch höher als das Balkongeländer

Unsere Balkon-Tomate — wegen Lichtmangel-bedingtem Geilwuchs eh besonders anfällig, wurde Opfer eines feigen Anschlags: Irgendwer muss sich nicht nur draufgesetzt, sondern auch sonstwie heftig gewütet haben, die Tomatenpflanze war in sich zusammen gesunken, an einer Stamm-Stelle auch abgeknickt, und auch im Ringelblumen-Topf gab es Verwüstungen, und das Rank-Gitter war herausgerissen. Eine Taube? Krähe? Oder gar Hansi, der sich, während ich das Malheur trübsinnig vom Balkonsessel aus betrachtete, aus dem Blumenkasten ½ m hinter meinem linken Ohr gerade sein tägliches Walnüsschen holte?

Unsere Vormieter müssen so etwas vorhergesehen haben, jedenfalls fanden sich genau am richtigen Ort 2 Dübel, so dass ich mit 2 Schraubhaken, Bindfaden und einem Taschenmesser (wie im schönen Film Dialogue avec mon jardinier völlig zu Recht propagiert) erste Hilfe leisten und die Pflanze aufrichten konnte.

Für mit Gummiringen war mir nichts eingefallen 😉