RainerSeiner

Privates von Rainer B.


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Tauben-Nachwuchs

Photo von pixabay.com, user skeeze, Lizenz CC0

Seit wir  hier wohnen beobachte ich in der Linde am Rande des Hochspannungsparks vor meinem Bürofenster ein Taubennest, jedes Jahr waren Tauben dort am Nest-Bauen, manchmal schien es auch, dass dort gebrütet würde. Aber Nachwuchs sah ich nie.

Dieses Jahr hat es nun endlich geklappt. Seit längerem sah ich das Nest durchgehend von einer Taube besetzt, die anscheinend brütete. Und heute schaute ich nach einiger Zeit mal wieder genauer hin — und sah mehrere Küken im Nest 🙂

Es herrscht auch reger Flugverkehr, alle 10 Minuten (ca.) kommt das andere Elternteil mit Futter, dann strecken die schon recht großen Küken die Hälse.

Ich bin ja kein großer Tauben-Freund, so ein Tauben-Schiss auf dem Balkon-Kaffeetischchen ist nicht schön; aber „meiner“ kleinen Taubenfamilie wünsche ich alles Gute, und dass die Kleinen von hungrigen Eichhörnchen (ich glaube, die gehen eher an Eier), Krähen und Elstern verschont werden. Und dass kein Küken bei dem Gedränge im Nest ʼrausfällt!

 

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3 Kommentare

Gewerkschafts-Tauben

Vor meinem Fenster baut ein Taubenpärchen ein Nest, und die beiden scheinen gewerkschaftlich organisiert, der Feierabend ist ihnen heilig. Gestern arbeiteten sie bis Schlag 16:00 Uhr, dann war Feierabend, heute morgen um recht genau 7:30 ging es weiter.

Eine Taube schafft Zweiglein für Zweiglein ran, während die andere meistens nur so da sitzt, ab und an mal ein Zweiglein umsteckt. Ich hätte gedacht, so ein Nestbau wäre mit mehr „Asterei“ verbunden.


Ein Kommentar

Frühlingserwachen?

Nach einem nicht allzu ermutigenden Besuch bei meiner greisen Mutter im Krankenhaus brauchte ich noch einen kleinen Schönwetter-Spaziergang. Bin etwas den Gilbert-Bécaud-Boulevard Richtung Westen spaziert, hoffte naiv, im unbelaubten Dickicht mal ein HaselmausNest zu entdecken (wo ich neulich schon keinen Kobel für die diversen Eichhörnchen, die hier immer herum toben, fand), mein Forschungseifer wurde nicht belohnt. Muss ich nächstes Mal mehr ins Brombeer-Dickicht schauen.

Dafür sah ich hier erstes Frühlingserwachen (?) auf dem Rasen, „was-auch-immer-Blumen“ sprießten aus dem Boden.