RainerSeiner

Privates von Rainer B.

Theaterbesuch

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Gestern zogen wir mit meiner Schwester ein wenig „um die Häuser“. Erst kutschierten wir in einem repräsentativen 8-Zylinder mit Chauffeur (Martinas Lieblings-Linie 443) in großer Runde durch Braunschweigs Peripherie, zeigten U. einige markante Punkte, dann sahen wir in der

Komödie am Altstadtmarkt: „Gänsehaut“

Im Thriller von Peter Colley (Originaltitel: „I’ll be Back Before Midnight!“) geht es um allerlei mörderische Intrigen in einem abgelegenen Landhaus, in der Aufführung mit allerlei Edgar-Wallace-Krimi-typischen etwas klamottigen „Horror“- Effekten inszeniert (hier Bilder einer anderen Inszenierung). Die Handlung nahm trotz gelegentlicher „Knalleffekte“ nur gelegentlich angemessen Fahrt auf und war nicht so richtig stringent, wir sahen in der Komödie schon in dieser Hinsicht gelungenere Darbietungen.

Michaela Schaffrath spielte das Nervenbündel Jan (die in dieser Inszenierung Jane heißt) „ordentlich dick aufgetragen“, aber doch irgendwie passend, und auch Egon Brennecke (ich verwechselte ihn mit irgendeinem anderen auch aus dem Fernsehen Bekannten Schauspieler — ich komme nicht drauf)  als bräsiger Bauern-Nachbar konnte mit seiner Schauspielerei beim Publikum punkten. Die Rollen des wissenschaftelnden Ehegatten (René Oltmanns) und der Stief-Schwiegermutter (Christiane Rücker) boten wenig Entfaltungsmöglichkeiten, um mit der Darbietung dem Zuschauer in Erinnerung zu bleiben.

Die Handlung nahm tatsächlich einige überraschende Wendungen, ich habe mich trotz der kleinen Schwächen des Stücks gut amüsiert.

Für Nicht-Dabeigewesene  ein Trailer auf Englisch,

der Text ist selbst in Details gut wiederzuerkennen 🙂

Hinterher

ging es noch auf einen Happen zu Essen ins Momo. Anschließend erreichten wir mit einer gewagten Straßenüberquerung gerade noch die etwas komfortablere Linie 5 nach Hause. Nach dem Ausstieg standen wir gefühlt 5 Minuten an der roten Fußgängerampel am Queckenberg, trotz mehrmaligen Drückens des Anforderungsknopfes und fast 0 Autoverkehr. Es wurde uns dann zu blöd und wir reklamierten höheren technischen Notstand für Straßenüberquerung bei rot. Der restliche Heimweg durch die kalte Winternacht verlief problemlos. Wir klönten noch etwas, erörterten technische Möglichkeiten von Satelliten-Radioempfang mit akzeptabler Tonqualität, dann musste Ulrike heim, sie hatte sich für Sonntag allerlei vorgenommen.

 

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Autor: rrbd

Freelancer, Engineer, Camper, Canoeist

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