RainerSeiner

Privates von Rainer B.

Die letzten Tage …

Ein Kommentar

Donnerstag: Astronomisches

Astronomische Beobachtungsstation (hier: ohne Glas Rotwein)

Astronomische Beobachtungsstation (hier: ohne Glas Rotwein)

Abends bezog ich einen meiner astronomischen Beobachtungsposten und sah wohl erste sehr frühe Vorboten der Perseiden. Zum einen alle 5 … 10 Minuten sehr kurze (zehntel Sekunde?) Sternen-große Lichtblitze. Und zum anderen einige sehr schnelle vielleicht 10 ° lange, strichförmige Sternschnuppenbahnen, stets in südliche Richtung und nur wenig gegenüber dem Horizont geneigt; deutlich unauffälliger als die punktförmigen Lichtblitze.

Freitag: Hundespaziergang

Mein freitäglicher Santa-Hundespaziergang führte mich wieder zum Timmerlaher Busch, auf den knapp 9 km sah ich gegen Ende dann auch endlich mal den Monkeyman-Kletterpark am Raffteichbad.

Sonntag: Eselbesuch im Tierpark Essehof

160807_038_GanzGrosserUndMartina_EselEndlich mal schönes Wetter und Zeit. Erst kamen wir kaum ‚rein, an der Kasse ging und ging es nicht weiter, vermutlich hatte jemand vor uns mit kasachischen теңге bezahlt und die Kassiererin war sich nicht sicher, ob die Zwei-Tenge-Münze wirklich annehmen muss — oder so etwas ähnliches. Dann kam endlich Bewegung in die Angelegenheit, und dann waren wir drin. Unsere Tour durch den Park führte uns immer mal wieder an Martinas Lieblingseseln vorbei – wie man sieht. Der 2. Große Zamorano machte als wir kamen zunächst noch ein Nickerchen im Eselhaus, ließ es sich aber nicht nehmen, Martina bei unserem 2. Vorbeigang zu begrüßen.  Außerdem sahen wir eine Voliere mit merkwürdigen, blond dauergewellten Hühnern und einigen zig Sperlingen drin. Und Eltern-Luchse mit 2 kleinen, der eine kleine führte sogar einen Stunt vor, purzelte in den kleinen Gehege-Teich und war hinterher not amused. Und ein Damwild-Albino, im selben Gehege Hängebauchschweine, Martina droht eines der Bilder für Schockbotschaften auf den Käsescheibenpackungen im Kühlschrank zu verwenden: „Dauerndes Naschen kann zu Übergewicht führen, wenn Du damit nicht aufhörst  siehst du bald genau so aus!

Und vieles andere mehr. Es ist zwar ganz nett, die Esel füttern und streicheln zu können, aber ich würde ihnen auch gerne  mal länger beim „einfach nur Esel-Sein“ zuschauen, ohne dass dauernd Leute davor stehen. Vielleicht fahren wir mal bei strömendem Regen dorthin, stellen unsere Campingstühle vor das Gehege, streifen die Fahrradponchos über und können in ruhe gucken — wenn die Esel dann nicht lieber im Eselhäuschen im Trockenen im Stroh liegen statt draußen im Regen zu stehen. Schau’n wir mal!

(ganz schön viele Esel …)
Die Ziegen haben wir (ohne Auftrag) von Alyssa gegrüßt, pünktlich zum Nachmittagskaffee auf dem Balkon waren wir wieder Zuhause.

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Autor: rrbd

Freelancer, Engineer, Camper, Canoeist

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