RainerSeiner

Privates von Rainer B.

Schöne Rundwanderung im Südwesten Hildesheims

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10:00 solle es am Parkplatz nahe der Jugendherberge los gehen, da ich wegen Alternativroute auf das Navi angewiesen war, das kurz vor Hildesheim abstürzte, neu gestartet werden musste (wobei ich mir in den Daumen schnitt und den Rest der Wanderung über alles mögliche aus der immer wieder aufplatzenden Wunde mit Blut beschmierte) usw. kam ich 2 Minuten zu spät, Moni, Katrin, Arnulf, Deti standen schon in Wanderschuhen bereit und warteten.

Mit meinem schlimmen Daumen 😉 habe ich die Knöppe des GPS-Trackers wohl nicht richtig erwischt, deshalb fehlen im unberarbeiteteten Track am Anfang allerlei Punkte, die ich aus der Erinnerung eingearbeitet habe.

Bei phantastischem Wetter ging es durch den Wald, meist nur wenige hundert oder gar zig Meter von der Zivilisation entfernt, kaum zu glauben, dass wir dann fast 15km Rundweg hinter uns gebracht haben (die Tracks zeigen je nach Kurvigkeit der Wanderung immer ca. 20% weniger an als der Tracker am Ende der Wanderung, da der Tracker „live“ jeden noch so kleinen Schlenker mit zählt, während für die Track-Anzeige in der Karte als Länge nur die Summe der Näherungsgeradenstücke berechnet wird, die naturgemäß kürzer ausfällt.

Unterwegs konnten wir die Frage der botanischen Zugehörigkeit dieser Ackerpflanze nicht abschließend klären:

141214_003_HirschEine Pause mit Blick auf Marienrode und Sonnenschein gönnten wir uns, ein Stücken weiter rutschte Moni in einer schlammigen Pfütze aus, scheint den Sturz glücklicher Weise aber ohne bleibende Schäden überstanden zu haben.

Mittagessen gab es im Wildgehege bei den Hirschen.

Bei Moni und Arnulf auf dem gut gesicherten Rottsberggrundstück haben wir eine Weile der Sonne beim untergehen zugesehen, es wurde dann doch recht frisch. Und mir würden die beiden Fichten auch fehlen, die beiden bewirken, dass man sich auf dem Grundstück auch gut ein Hexenhäuschen vorstellen könnte.

Von da ging’s den letzten Katzensprung, vorbei an der Pfennig-Tanne (oder war es eine Fichte?) und einem Stahltor-gesicherten Schrebergarten, zurück zum Auto und nach hause.

War schön!

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Autor: rrbd

Freelancer, Engineer, Camper, Canoeist

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